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Radio Hamburg

Bodenfrost in Hamburg

Vorsicht vor glatten Straßen!

Hamburg, 20.11.2014
Auto, glatte Straße, Eis

In den nächsten Tagen müsst Ihr mit glatten Straßen in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein rechnen.

Die Temperaturen sinken, Bodenfrost macht sich breit und ab Freitag (21.11.) kann es zu glatten Straßen kommen.

Buffalo versinkt im Schnee. Nach dem frühen Wintereinbruch in den USA steuert die Stadt im Bundesstaat New York auf einen Schneerekord zu. Die Wetterexperten rechnen mit insgesamt mehr als zwei Metern Schnee. So viel fällt sonst über das ganze Jahr verteilt.

Das blüht uns in Hamburg natürlich momentan nicht, allerdings werden die Wetterbewegungen aus den USA in ca. vier Wochen auch bei uns Auswirkungen zeigen. Meterologen wissen, dass es dann auf alle Fälle zu einem Wetterumschwung kommt, unabhängig davon, ob wir auch vor Schneemassen zittern müssen. Und die ersten Ausläufer bekommen wir in den nächsten Tagen. Dann müssen wir schon mit Bodenfrost und glatten Straßen rechnen. Die milden November-Tage sind dann endgültig vorbei.

Mit einer östlichen Strömung gelangen im Laufe der Woche nach und nach kühlere Luftmassen aus Osteuropa zu uns nach Deutschland. Die Tageswerte liegen dann meist nur noch im einstelligen Bereich und nachts muss örtlich mit Frost gerechnet werden. Bereits am Freitag (21.11.) solltet Ihr ein paar Minuten eher aufstehen, damit Ihr sicher zu Bus, Bahn oder mit dem Auto zur Arbeit kommt. Und wer es bisher noch nicht getan hat: Jetzt unbedingt die Winterreifen aufs Auto ziehen. Bei temperaturen unter 7 Grad Celcius sind die sowieso Pflicht.

Deshalb wird es frostig

Das Rezept für frostige Nächte besteht im Grunde aus nur vier Zutaten, weiß Frank Böttcher vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation: "Man nehme eine lange Nacht im Winterhalbjahr, die einem erst mal viel Zeit verschafft. Dann füge man eine kalte, möglichst trockene Luftmasse hinzu, die eine gute Grundlage für nächtliche Kälte bietet. Ein möglichst klarer Himmel ist besonders wichtig. Er macht den Weg frei, um die gespeicherte Wärme in den bodennahen Schichten nach oben entweichen zu lassen. Schwache Windverhältnisse sorgen zudem dafür, dass wärmere Luft aus höheren Schichten nicht eingemischt wird. Genau diese Kombination der Zutaten tritt in unterschiedlichen Verhältnissen auch in den kommenden Tagen wieder vermehrt auf."

Mehr dazu auf unserer Wetter-Seite

(aba)

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