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Radio Hamburg

Süßes oder Saures

So wird das Wetter am Halloween-Wochenende

Hamburg, 30.10.2014
Herbst, Hamburg, Wetter, Michel

Das erste November-Wochenende wird bei Temperaturen um die 18 Grad noch einmal richtig mild.

Viel Sonne, kaum Regen und milde Temperaturen - das Wetter am Halloween-Wochenende ist alles andere als gruselig! 

Auch der November steht dem milden Oktober in nichts nach. Am Halloween-Wochenende wird es, obwohl der Winter immer näher rückt, angenehm warm und überwiegend freundlich. Während der Freitag (31.10) noch bewölkt ist, kommt die Sonne am Samstag für sechs bis acht  Stunden heraus und beschert Hamburg Höchstwerte von bis zu 18 Grad. Auch der Sonntag ist mit rund fünf Sonnenstunden sehr freundlich, auch wenn es sich gegen Abend ein wenig zuzieht. Von gruseligem Halloween-Wetter ist also keine Spur!

Warum war der Oktober so warm?

Verantwortlich dafür sind in diesem Jahr häufig aufgetretene Südwestlagen, bei denen Tiefdruckgebiete über Nordwesteuropa und dem Atlantik liegen, während über Mittel- und Südosteuropa Hochdruckgebiete platziert sind. Dazwischen weht dann ein südwestlicher Wind, der milde Luftmassen aus dem Mittelmeerraum und zum Teil sogar subtropische Luft aus dem Bereich der Kanaren nach Deutschland führt. Auch die erste Novemberwoche bleibt daher ähnlich mild. Am Montag (03.11) gibt es einen Mix aus Wolken und Sonne bei Werten um die 16 Grad. Lediglich in den kommenden Nächten sinken die Temperaturen bis auf sechs Grad ab.

Warum bildet sich im Herbst so oft Hochnebel?

Im Herbst kommt es vermehrt zur Bildung von Hochnebel. Der Grund dafür liegt in der langsamen Abkühlung der Atmosphäre. In windschwachen und klaren Nächten sinken die Temperaturen vor allen in den bodennahen Luftschichten stark ab. Während es tagsüber in dieser Luftschicht noch deutlich wärmer war, als in höheren Luftschichten, kehrt sich dieses Verhältnis nachts in dieser Jahreszeit oft um. Man spricht dann von einer Inversion, bei der die schwere kalte Luftmasse am Boden liegt.

Diese Luft kann soweit abkühlen, dass Wolken- bzw. Nebelbildung einsetzt. Tagsüber fehlt dann unter dieser tiefen Wolkenschicht die Sonne, um die Luftmasse wieder zu erwärmen. Und so kann sich die kalte Luft oft über Tage halten. Dieses Phänomen kann zu großen regionalen Temperaturunterschieden führen. Dort, wo sich die Wolkendecke auflöst und die Sonne den Boden erwärmt, steigen die Temperaturen durchaus auf Werte, die um 10 Grad über den Werten unter der Wolkendecke liegen können. 

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist die Nacht jedoch sternenklar.

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(iwk/ jmü)

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