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Radio Hamburg

+++Liveticker+++

Sturmtief Zeljko fegt über Norddeutschland

Hamburg/Offenbach, 26.07.2015
Wetter Regen Sturm

Sturmtief Zeljko fegt mit heftigen Sturmböen am Samstag (25.07) über den Norden hinweg.

Mit Blitz, Donner und Hagel legt der Sommer in Norddeutschland ab Samstag (25.07) vorerst eine Pause ein - Tief Zeljko bringt zudem Sturmböen von bis zu 110 km/h.

Von seiner richtig sonnigen Seite hat sich der Sommer in den letzten Tagen in Norddeutschland ja bereits nicht mehr gezeigt, mit Sturmtief Zeljko kommt am Samstag (25.07) nun sogar ein Hauch Herbst Mitten im Hochsommer nach Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Ein derartig starker Sturm für Mitte Juli ist laut den Wetterxperten sehr ungewöhnlich, weshalb diese den Sturm als äußerst gefährlich einstufen.

Zeljko trifft am Mittag auf Deutschland

Zeljko ist am Freitag (24.07) als gewöhnliches Tiefdruckgebiet vor der Bretagne entstanden, werde sich laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) allerdings im Laufe des Samstags zu einem Sturmtief entwickeln. Dann werde das Sturmfeld des Orkans von Westen auf Deutschland treffen und Richtung Dänemark weiterziehen. Vermutlich wird sich der Sturm während des Tages von West nach Ost über den Norden und die Mitte ausbreiten und in der Nacht zum Sonntag (26.07) den Nordosten erreichen. Dabei kann es örtlich zu teils kräftigen Schauern kommen. So können stellenweise zwischen 30 und 50 Liter pro Quadratmeter zusammenkommen.

Starke Sturmböen erwartet

Die Meteorologen erwarten Sturmböen um 80 Kilometer pro Stunde, vereinzelt auch schwere Sturmböen von über 90 Kilometern pro Stunde, die sich von Niedersachsen über Hamburg nach Schleswig-Holstein ausbreiten und am Sonntag schließlich nach Mecklenburg-Vorpommern abziehen. Überraschungen seien nicht ausgeschlossen: Es sei möglich, dass sich sogenannte Stacheljets bilden. Dabei wird in einem eng begrenzten Gebiet Luft aus großer Höhe in der Form eines Stachels nach unten gesaugt. In diesem Fall können Böen um 105 Kilometer pro Stunde auftreten. Es sind dann auch Böen mit Windstärke 11 möglich. Gegen Sonntagabend (26.07) soll dann aber das Gröbste beendet sein.

Schwächer als Herbststürme, trotzdem gefährlich

Obwohl Zeljko deutlich schwächer ausfällt als große Herbst- und Winterstürme, ist er gefährlich. Die Bäume stehen in vollem Laub und bieten dem Wind eine viel größere Angriffsfläche. "Spaziergänge und Zeltlager in Wäldern sollten in den betreffenden Gebieten am Samstag unbedingt vermieden werden", rät Christian Herold, Meteorologe des DWDs. Selbst Autofahrten durch Laubwälder und Alleen könnten gefährlich werden. Auch sollte man dringend Gartenmöbel und andere lose Gegenstände in den Gärten befestigen oder ins Haus räumen, damit diese nicht durch den Winde zu gefährlichen geschossen werden können. Von Open-Air-Veranstaltungen ist, laut Olli Weiner vom Institut für Wetter und Klimakommunikation, ebenfalls abzuraten, da Teilnehmer leicht von umherfliegenden Gegenständen getroffen werden können.

Gefährlich ist die Lage auch an den Küsten. "Segler sollten das Wetter nicht unterschätzen. Boote sollten auf jeden Fall im Hafen bleiben", so Meteorologe Frank Böttcher gegenüber dem "NDR".

Sommer macht Pause

Mit Zeljko endet die Hitzeperiode. Ab Sonntag wird es deutlich kühler. Im Süden wird es aber noch einmal sommerlich bei 25 Grad. "Im Norden mutet das Wetter bei Temperaturen um 20 Grad, böigem Wind und häufigen Schauern schon etwas herbstlich an", sagte Herold.

Sturmtief Zeljko über NorddeutschlandAlle Ereignisse im Überblick

13:16 Uhr

Auch Küsten kommen glimpflich davon

"Wir hatten ein bisschen mehr Wasser als sonst - aber das war's", resümierte ein Sprecher der Polizei in Flensburg. An den Küsten der Nord- als auch der Ostsee gab es nach Polizeiangaben keine außergewöhnlichen Einsätze in Schleswig-Holstein. 

11:23 Uhr

Diese Bahnstrecken sind noch gesperrt

Nach dem Sturm vom Samstag ist der Bahnverkehr in Deutschland am Sonntagvormittag auf drei Strecken weiterhin gestört. Zwischen Hannover und Bremen sowie bei der S-Bahn zwischen Celle und der niedersächsischen Hauptstadt war jeweils ein Gleis wieder frei, wie ein Bahnsprecher berichtete. Es werde daran gearbeitet, auch das jeweils andere Gleis bald wieder befahrbar zu machen. Auch auf mehreren Abschnitten zwischen Löhne, Osnabrück und Rheine waren noch nicht alle Sturmschäden beseitigt.

8:26 Uhr

Einschränkungen im Bahnverkehr in Niedersachsen

Bahnreisende müssen in Niedersachsen auch am Tag nach Zeljko weiter mit Behinderungen rechnen. Wie die Deutsche Bahn am Morgen mitteilte, bleiben einige Strecken wegen Sturmschäden auch am Sonntag gesperrt. Arbeiter reparierten in der Nacht beschädigte Oberleitungen und schafften umgestürzte Bäume von den Gleisen. Die Aufräumarbeiten dauerten wohl noch den ganzen Sonntag, hieß es weiter. Tief "Zeljko" hatte am Samstagabend für Verzögerungen auf der Schiene gesorgt. Betroffen waren die Strecken zwischen Rohrsen und Nienburg (Weser) sowie zwischen Hannover und Hannover-Lehrte. Damit war die direkte Verbindung von der Landeshauptstadt nach Berlin unterbrochen.

8:23 Uhr

Zweites Todesopfer durch Zeljko

In der Slowakei hat Sturmtief Zeljko ein zweites Todesopfer gefordert. Nach dem Gottesdienst sei im Osten der Slowakei eine Gläubige von einem Blitz tödlich verletzt worden. Die 39 Jahre alte Frau sei sofort tot gewesen. Sieben Menschen seien schwer verletzt worden, einer davon lebensgefährlich, sagte ein Sprecher der Rettungskräfte am Samstagabend nach Angaben der Agentur "TASR". Unter den Verletzten war auch ein 13 Jahre alter Junge, der mit schweren Verbrennungen in ein Krankenhaus gebracht worden sei. Der Blitz war in eine alte Linde am Eingang der St.-Anna-Kirche in der Gemeinde Kluknava eingeschlagen, als sich dort viele Menschen versammelt hatten.

7:00 Uhr

Erste Unwetterbilanz der Hamburger Feuerwehr

Wie ein Sprecher der Hamburger Feuerwehr erklärte, musste diese wegen des Sturmtiefs in den vergangenen 24 Stunden zu mehr als 50 wetterbedingten Einsätzen ausrücken. Hauptgrund waren abgebrochene Äste.

3:10 Uhr

Unwetterwarnung aufgehoben

Der Deutsche Wetterdienst hat seine Unwetterwarnung vor Orkanböen für Norddeutschland aufgehoben.

18:49 Uhr

Auch Wutzrock-Festival abgesagt

Mit dem Wutzrock-Festival in Allermöhe fällt dem Sturm das nächste Open-Air-Event zum Opfer. Am Samstagabend (25.07) gaben die Veranstalter bekannt, dass das Festival wegen der Wetterlage abgesagt werden müsse. Zudem wurden die bereits angereisten Besucher gebeten schnellstmöglich die Festivalwiese und Zeltplätze zu räumen. "Baut eure Zelte ab und sichert euer Gepäck in den Autos. Bleibt während des Sturms im Auto. Nutzt für den Heimweg auch den Shuttle-Bus", so das Statement auf der offiziellen Website der Veranstaltung.

18:32 Uhr

Vorläufige Zeljko-Bilanz in den Niederlanden

In den Niederlanden hat der Sommersturm bis zum Abend ein Menschenleben gefordert. Bei Arnheim nahe der deutschen Grenze wurde am Samstag ein Autofahrer von einem umstürzenden Baum getötet, wie die Feuerwehr mitteilte. In Amsterdam, Apeldoorn und Rotterdam wurden mehrere Menschen von herabfallenden Ästen und umstürzenden Bäumen verletzt. Orkanartige Böen behinderten den Verkehr in weiten Teilen des Landes zeitweilig. Autobahnen waren gesperrt, der Zugverkehr im Ballungsgebiet um Amsterdam, Den Haag und Utrecht wurde unterbrochen. Am Amsterdamer Flughafen Schiphol wurden Dutzende Flüge gestrichen. Nach Angaben des meteorologischen Dienstes war es einer der schwersten Sommerstürme der Niederlande überhaupt. An der Küste sei Windstärke zehn gemessen worden.

18:20 Uhr

Situation in Hamburg noch entspannt

Während der Wind in Niedersachsen bereits kräftig weht, ist es in Hamburg noch halbwegs ruhig. "Hier ist alles noch ganz entspannt", berichtete auch ein Feuerwehrsprecher am frühen Abend. "Wir haben gerade sechs wetterbedingte Einsätze, unter anderem wegen umgefallener Bäume." Auch sonst scheint der Norden bis dato glimpflich davongekommen zu sein. Die Leitstellen von Polizei und Feuerwehr im Norden meldeten bis zum frühen Abend keine größeren Einsätze. «Hier ist alles ruhig», hieß es unter anderem in Harrislee, der Einsatzzentrale in Schleswig-Holstein. 

18:03 Uhr

Unwetterwarnung ausgeweitet

Der Deutsche Wetterdienst hat inzwischen seine Unwetterwarnung vor orkanartigen Böen auf die Nordseeküste Schleswig-Holsteins ausgeweitet. Bis Sonntagmorgen 04:00 Uhr sind stellenweise Orkanböen mit bis zu 110 Kilometern in der Stunde möglich. Es können einzelne Bäume entwurzelt werden.

17:55 Uhr

Katamaran havariert in der HafenCity

Bei der "Extreme Sailing Series" in der HafenCity ist eines der Boote durch eine Sturmböe aus dem Wasser gehoben worden. Danach kippte das Boot und kenterte. Inzwischen wurde das Segelboot durch ein Motorboot wieder aufgerichtet. Verletzt wurde nach ersten Angaben niemand.

17:05 Uhr

Zwei Verletzte bei Unfall

Bereits am Samstagmorgen sind bei einem schweren Gewitter über der A1 zwei Menschen bei einem Unfall schwer verletzt worden. Bei schlechter Sicht und regennasser Fahrbahn verlor ein Audifahrer auf der Höhe von Bad Oldesloe die Kontrolle über sein Fahrzeug. Zwei weitere Autos krachten in die Unfallstelle.

16:36 Uhr

Zeljko über den Niederlanden

Das Hauptsturmfeld von Tief Zeljko lässt noch etwas auf sich warten. "Derzeit sind die Stürme über den Niederlanden", hieß es gegen 16 Uhr von WDW-Meteorologin Jutta Perkuhn in Hamburg. Vor allem im Westen und Süden rechne der DWD am Nachmittag und Abend mit hohen Windgeschwindigkeiten. Dabei wurden die Windspitzen sogar noch leicht nach oben korrigiert. Möglich sind im weiteren Verlauf Böen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde.

16:10 Uhr

Metronomstrecke nach Stade gesperrt

Wegen des Güterzugunfalls in Harburg wurde die Metronom-Strecke nach Stade und Cuxhaven vorläufig gesperrt. Der Zugverkehr verzögert sich deshalb auf unbestimmte Zeit. Reisende in Richtung Cuxhaven wird empfohlen auf die S-Bahn bis Stade auszuweichen. Über alle aktuellen Entwicklungen informiert der Metronom auf seiner Twitter-Seite.

16:06 Uhr

Segelrennen in der HafenCity abgebrochen

In der HafenCity wurde die Segelveranstaltung "Extreme Sailing" abgebrochen werden. Eine Gewitterfront mit Böen bis zu Windstärke 6 (bis zu 50 Kilometer pro Stunde) führte zum Rennabbruch. Ob das Rennen fortgesetzt wird, steht noch nicht fest, so ein Sprecher der Veranstaltung.

16:01 Uhr

Güterzug donnert in Baum

In Harburg ist ein Güterzug gegen einen umgestürzten Baum gedonnert. Ersten Angaben zufolge sollen allerdings nur Scheiben zu Bruch gegangen sein. Durch den Baum soll allerdings auch die Oberleitung auf der Strecke beschädigt worden sein.

15:43 Uhr

Flüchtlinge werden nicht evakuiert

Die zwischenzeitlich in Erwägung gezogene Evakuierung von Flüchtlingszelten an sechs Hamburger Standorten wird nicht durchgeführt. "Wir haben die Wetterprognosen fortlaufend verfolgt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass dies nicht erforderlich ist", berichtete Björn Domroese von der Innenbehörde am Samstagnachmittag nach einer Beratung von Polizei und der Katastrophenschutz. "Wir behalten die Wetterlage aber natürlich weiter im Auge." Die Zelte für bis zu 2.000 Flüchtlingen sollen in den nächsten Stunden weiterhin sturmfest gemacht werden.

13:55 Uhr

THW sichert Flüchtlingszelte

Die Frage, ob bis zu 1.500 Flüchtlinge in Hamburg vor dem Sturm aus ihren Notunterkünften evakuiert werden sollen, ist noch nicht gefallen. Bis zum Nachmittag wollen Polizei und Katastrophenschutz entscheiden, ob die Menschen vorübergehend in feste Gebäude umziehen sollen. Derweil hat das Technische Hilfswerk Hamburg (THW) am Freitagabend und Samstagvormittag Zelte an den sieben Hauptstandorten der Stadt abgesichert. Je nach Boden habe man die Zelte entweder mit Eisenstangen im Boden verankern können oder lediglich Sandsäcke zum Schutz vor dem Wasser herangezogen, sagte ein THW-Sprecher. Der Sturmschutz sei allerdings notdürftig - "eine hundertprozentige Gewähr ist das nicht".  Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für die Hansestadt Sturmböen mit Windstärken von acht bis neun angekündigt und warnt vor Blitzeinschlägen.

13:44 Uhr

Einsatzkräfte an der Ostsee gelassen

Während der Wind an der Nordseeküste mit bis zu Windstärke 12 blasen wird, fällt Zeljko an der Ostseeküste mit lediglich 90 Kilometern pro Stunde und Windstärke 10 nicht ganz so stark aus. Entsprechend gelassen ist man an der Ostsee. "Auf solche Windgeschwindigkeiten sind wir an der Küste immer vorbereitet", meinte ein Sprecher der Polizei in Rostock.

13:30 Uhr

Niedersachsen erwischt es als Erstes

Am Mittag wird Zeljko mit voller Wucht in Niedersachsen erwartet. An der niedersächsichen Nordseeküste könne es bereits ab Nachmittag zu Windgeschwindigkeiten bis zu 120 Stundenkilometern kommen, warnte DWD-Meteorologin Jutta Perkuhn in Hamburg am Mittag. Vor allem im Westen und Süden Niedersachsens rechne der DWD am Nachmittag und Abend mit hohen Windgeschwindigkeiten. Dabei könnten Bäume entwurzelt werden oder Äste und Dachziegel herabstürzen, warnte der DWD.

12:55 Uhr

Nordsee bereitet sich auf Sturmnacht vor

Besonders an der Nordseeküste soll es am Abend schwere Sturmböen geben. "Wir bereiten uns darauf vor wie auf einen Herbststurm", sagte ein Sprecher der Leitstelle in Harrislee (Kreis Schleswig-Flensburg) am Samstag. Man habe bereits freiwillige Helfer zur Unterstützung in der Nacht zu Sonntag alarmiert. Bis Mitternacht könne es zu schweren Sturmböen der Windstärken elf und zwölf kommen.

12:05 Uhr

Unwetter-Warnung für Niedersachsen

Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Unwetterwarnung vor orkanartigen Böen (bis zu 110 Kilometer pro Stunde) für Niedersachsen herausgegeben. Am Nachmittag und Abend sind aus Westen und Nordwesten teils heftige Böen möglich. An der Küste sind vereinzelt Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde möglich. Gültig ist diese Warnung von 15:00 bis 01:00 Uhr am Sonntag (26.07).

11:26 Uhr

Reetdachhaus in Flammen

In der Nacht zu Samstag (25.07) haben erste Vorboten des Sturmtiefs im Süden Hamburgs für Aufregung gesorgt. Im Stadtteil Francop brannte ein mit Reet bedecktes Haus nach einem Blitzeinschlag nieder. Drei Personen wurden leicht verletzt.

9:07 Uhr

Dom in Gefahr?

Auch der gerade erst eröffnete Sommerdom auf dem Heiligengeistfeld könnte durch das Unwettertief betroffen sein. Es ist nicht ausgeschlossen, dass einzelne Fahrgeschäfte wegen des Windes geschlossen werden müssen.

8:55 Uhr

Holi-Festival in Horn abgesagt

Wegen des anrückenden Sturms wurde das Holi-Festival "Farbgefühle 2015" für Samstag (25.07) auf der Horner Rennbahn vorsorglich abgesagt. Die Veranstalter gaben auf Facebook bekannt, nicht für die Sicherheit der Besucher garantieren zu können. In Absprache mit dem Deutschen Wetterdienst habe man das Festival um eine Woche verschoben. Neuer Termin ist damit der 01. August, die Tickets behalten ihre Gültigkeit.

8:51 Uhr

Werden Flüchtlinge evakuiert?

Die in Zelten lebenden Flüchtlinge in der Hansestadt werden womöglich vor dem Sturmtief in Sicherheit gebracht. Die Polizei und der Katastrophenschutz entscheiden voraussichtlich am frühen Samstagnachmittag, ob rund 1500 in Zelten wohnende Flüchtlinge vor der für den Abend angekündigten Gewitterfront vorübergehend in feste Gebäude umziehen sollen, sagte ein Sprecher der Polizei am Samstagmorgen.

(san)

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