Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Wetter am Wochenende

Hoch "Gerd" sorgt weiter für Sommerwetter

Hamburg, 25.08.2016
Sommer, Mädels, Sonnenbrille, Sonne

Hoch "Gerd" sorgt am Wochenende für Sommerwetter.

Hoch "Gerd" hat den Sommer nach Hamburg zurückgebracht und wird bis mindestes Sonntag bleiben - wenn auch mit eventuellen Schauern.

Endlich wieder Sommer in der schönsten Stadt der Welt! Der Donnerstag (25.08) ist der bisher heißeste Tag des Jahres. Doch wie lange bleibt der Sommer noch?

Heißes Wochenende in Hamburg

Hoch "Gerd" macht uns seit Mittwoch (24.08.) mit strahlendem Sonnenschein und Urlaubstemperaturen glücklich und er hat vor, noch länger zu bleiben. Er hält uns die Tiefdruckgebiete vom Leib und führt trockene Luft aus Südosten heran. Allerdings zieht "Gerd" immer weiter nach Osten, während von Nordwesten feuchte Luft nach Deutschland kommt. Bis Sonntag (28.08) werden uns Temperaturen um die 30 Grad aber erhalten bleiben. 

Lest auch: Sommer-Comeback: Diese 9 Dinge solltet Ihr in Hamburg noch machen

Es wird tatsächlich wahr! Der Sommer in Hamburg feiert ein Comeback und liefert uns die nächsten Tage hochsommerl ...

Schauer und Gewitter

Gelegentlich kann es aber Schauer und Gewitter geben. Ab Montag (30.08.) müssen wir uns wieder auf kühlere Temperaturen einstellen. Die Chancen sind aber gut, dass der hochsommerlichen Woche nach ein bis zwei unbeständigeren Tagen eine spätsommerliche Zugabe folgt, jedoch auf einem etwa 10 Grad niedrigeren Temperaturniveau. Wie lange diese dann über den Monatswechsel Bestand hat, ist noch unsicher. 

Trinken, trinken, trinken

Bei der Freude über die hohen Temperaturen sollte man aber nicht vergessen, an seine Gesundheit zu denken. Durch das Schwitzen verliert der Körper sehr viel Wasser, also heißt es: trinken, trinken, trinken. Pro Tag werden zwei bis drei Liter empfohlen, wer sich körperlich anstrengt, sollte vier bis fünf Liter Wasser am Tag trinken. Beim Schwitzen verliert der Körper außerdem viel Salz. Eventuell kann es also notwendig sein, auch zusätzlich Salz aufzunehmen. 

Lest auch: Wohnung, Auto, Büro: So steigt Euch die Hitze nicht zu Kopf

Bei der Arbeit, in der Wohnung oder im Auto - steht man im Sommer ohne Klimaanlage da, kann die Hitze unerträglic ...

Sommer-Bilanz: Der Juni war zu warm

Ein turbulenter Sommer liegt hinter uns, doch in der Statistik sieht er besser aus, als er vielen von uns in Erinnerung ist. So war der Juni im Vergleich zum langjährigen Mittel (1961 bis 1990) zu warm, insbesondere im Nordosten des Landes, wo es auch zu trocken war und die Sonne länger schien, als es normal üblich ist. Doch insbesondere zahlreiche Unwetter prägten den ersten Sommermonat. Über Wochen hielt sich eine feuchtwarme, tropisch anmutende Luftmasse über Deutschland, die für wahres „Waschküchenwetter“ sorgte. Das sorgte über Wochen beinahe täglich für Gewitter, die örtlich immense Niederschlagssummen brachten. 

August bisher zu kühl

Der Juli kommt überraschenderweise auf einen Temperaturüberschuss von 1 bis 2 Grad (deutschlandweit). Der August war dagegen im Norden und in der Mitte Deutschlands bislang zu kühl. Es ist aber zu erwarten, dass die aktuelle, für viele sogar erste Hitzwelle des Jahres dieses Defizit wieder ausgleicht. Ob die Sonnenscheinarmut im Norden (Hamburg bis dato nur 55% des Monatssolls) noch ausgeglichen werden kann, ist dagegen fraglich. Beim Niederschlag wird es definitiv nicht mehr gelingen, der August wird vielerorts als deutlich zu trockener Monat in die Statistik eingehen.

Fazit: Sommer leicht zu warm

Damit wird der Sommer 2016 summa sumarum in der Statistik besser abschließen als erwartet: Leicht zu warm, von den Niederschlägen etwa ausgeglichen, örtlich bestätigt immerhin ein leichtes Sonnenscheindefizit die Gefühle vieler Menschen im Land. Denn die Statistik verschweigt auch vieles: So kann ein hoher Temperaturdurchschnitt auch durch relativ milde Nächte zustande kommen, und die haben wir besonders dann, wenn es bewölkt ist. Und eine relativ geringe Niederschlagssumme sagt nichts über die Anzahl der verregneten Tage aus.

Übergangsmonat September

Der September hält in der Regel einiges für uns parat: Letzte heiße Tage, herbstliche Stürme, oder bereits den ersten Frost und zähe Nebelfelder. Die vergangenen Jahre zeigen, dass vor allem Anfang September durchaus noch Temperaturen bis 35 Grad möglich sind. Frost tritt üblicherweise erst in der zweiten Monatshälfte auf. Den Kälterekord im Flachland (unter 500 Meter) für September hält Nürnberg mit -3,5 Grad am 29. September 1939. 

( wetterspiegel.de/mgä)

comments powered by Disqus