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Radio Hamburg

Eine nebelige Neujahrsnacht?

So wird das Wetter an Silvester

Hamburg, 29.12.2016
Nebel

Dauergrau statt Feuerwerksschau? Nebel und Nieselregen erwarten uns in der Neujahrsnacht.

Nieselregen und Nebel erwarten uns wahrscheinlich an Silvester im Norden, aber dafür wird es sehr windschwach. 

Anstatt im trockenen das Silvesterfeuerwerk genießen zu können, erwartet uns wahrscheinlich Hochnebel und leichter Nieselregen im Norden - Es wäre ja auch zu schön gewesen... Die Temperaturen pendeln dabei rund um den Gefrierpunkt. Durch den Nebel sind außerdem mit Sichtbehinderungen zu rechnen. 

Unsere Wetterexperten erklären das so: "I m Norden ziehen an Silvester Wolken auf, die etwas Nieselregen mitbringen können. Im Rest des Landes bleibt es ruhig und sehr windschwach. So kann es in der Neujahrsnacht vielerorts Sichtbehinderungen geben. An den durch Feuerwerkskörper verursachten Staubpartikeln lagert sich die Feuchtigkeit ein. Der schon bekannte und gefürchtete Feuerwerksnebel ist dann mancherorts schon vor Mitternacht pünktlich zur Stelle. "

Neues Jahr, neues Glück?

Das Winterwetter startet wahrscheinlich im neuen Jahr erst richtig durch, so unsere Wetterexperten: "Pünktlich zum Jahresanfang kommt Schwung in die Wetterküche. Von Skandinavien bis ins nördliche Sibirien geht bereits über den Jahreswechsel ein großer Tiefdruckkomplex mit polarer Kaltluft in Lauerstellung. Über Neujahr wölbt sich dann über dem Nordatlantik ein kräftiges Hochdruckgebiet auf und zum Montag wird der Weg frei für die Zufuhr kalter Luftmassen. Dies geschieht mit einem Niederschlagsgebiet, das in der Nacht zu Montag den Norden Deutschlands erfasst. Die Niederschläge gehen dann ab der Mitte mehr und mehr in Schnee über.  Ob uns das Winterwetter dann längere Zeit im Griff behält oder ob es nur ein kurzes winterliches Intermezzo bleibt, kann momentan ohnehin noch nicht gesagt werden. "

So war 2016 bisher wettertechnisch

Trotz des fehlenden Sommers, wird das Jahr 2016 wahrscheinlich das weltweit wärmste Jahr seit Wetteraufzeichnungen werden. Auch hatte wir in diesem Jahr einige außergewöhnliche Wetterphänomene. Nicht nur die Überflutung des Flusses in Simbach sticht als extremes Wetterereignis 2016 besonders heraus, sondern auch die Tornadomeldung sorgte für Unruhe in unserer Hansestadt.

Laut unserer Wetterexperten der erste seit Wetteraufzeichnungen: "Erstmals seit Wetterbeobachtung wurde am 7. Juni in Hamburg-Fuhlsbüttel eine Tornadomeldung abgesetzt. Schon zuvor gab es eine Vielzahl von Tornadosichtungen in Deutschland. So traf ein Tornado nun auch eine Großstadt. Das dabei niemand ernsthaft zu Schaden kam war auch den raschen Warnungen der örtlichen Wetterdienste, unter anderem das Institut für Wetter- und Klimakommunikation, zu verdanken. Insgesamt gab es in Deutschland in keinem Jahr so viele Tornadosichtungen oder -verdachtsfälle wie in diesem Jahr."

(cla)

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