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Radio Hamburg

Der Winter bleibt in der Stadt

Glatteis und Neuschnee in Hamburg

Hamburg , 04.01.2016
Auto, Winter, Schnee

Achtung Autofahrer: In den nächsten Tagen gibt es bei Temperaturen unter 0 Grad auch jede Menge Schnee. 

Glatteis und jede Menge Neuschnee stehen uns Hamburgern in den nächsten Tagen noch bevor. Die Höchstwerte liegen bei -5 Grad.

Der Winter ist erst vor kurzem in Hamburg angekommen. Waren die Weihnachtstage noch viel zu warm für den Dezember, war der Winterdienst in Hamburg in der Nacht zu Montag (4.01) mit rund 70 Streufahrzeugen im Einsatz. Und der Winter bleibt uns auch erstmal erhalten.

Luftmassengrenze über Norddeutschland

Mit dem Hoch "Christine" über Russland und dem Tief „Helmut“ über Großbritannien liegt über Norddeutschland eine sogenannte Luftmassengrenze. Diese trennt polare Kaltluft im Osten (am Montag sind in Mecklenburg-Vorpommern teils -13 Grad) und feucht-milderer Atlantikluft im Westen (0 Grad in der Grafschaft Bentheim). 

Dienstag: Lang anhaltende Schneefälle

Diese Luftmassengrenze wandert allmählich weiter Richtung Hamburg und bringt besonders am morgigen Dienstag (5.01) teils lang anhaltende Schneefälle. Örtlich können dabei 5 bis 7 Zentimeter Neuschnee zusammen kommen. Dabei werden die Höchstwerte, wie auch am heutigen Tag, die Minus-5-Grad-Marke nicht übersteigen. Im Südwesten von Norddeutschland liegt etwas mildere Luft vor und so können in Teilen Niedersachsens die Niederschläge teils auch in flüssiger Form herunter kommen. Hier besteht akute Glättegefahr durch Glatteisregen. Aber auch mit dem Neuschnee in Hamburg und Umgebung kommt es zu Glätte durch Neuschnee.

Auch Mittwoch erhöhte Glättegefahr

Am Mittwoch (6.01) lässt die Ostströmung etwas nach und so wird es mit Höchstwerten um -4 Grad in Hamburg nicht mehr ganz so kalt. Doch bleiben wir weiter im Dauerfrostbereich. Dazu kann es etwas Schneegriesel geben, meist bleibt es aber trocken. Weiter in Süden, Richtung Mittellandkanal, sorgen weitere Mischniederschläge erneut für eine erhöhte Glättegefahr.

Donnerstag: Überfrierende Nässe

Der Donnerstag (7.01) startet voraussichtlich weiter frostig bei -5 Grad. Tagsüber erreicht uns ein neuer Tiefausläufer, der zunächst für Schnee in der Hansestadt sorgt. Später kann es aber auch hier zu Mischniederschlägen kommen. Dabei besteht bei Höchstwerten um den Gefrierpunkt weiter eine erhöhte Glättegefahr. In der Nacht zu Freitag gefriert die Nässe wieder leicht und so kommt es zu überfrierender Nässe und ebenfalls Glättegefahr.

Am Freitag (8.01) wird aller Voraussicht nach die frostige Luft weiter nach Osten verdrängt und die Niederschläge lassen nach. Bei Höchstwerten um +2 Grad sind wir so aus dem Dauerfrostbereich heraus.

Glättegefahr bis Sonntag

Grundsätzlich ist die Glättegefahr einschließlich bis Sonntag (10.01) in den frühen Morgenstunden und in den Nächten groß, da die Tiefstwerte im leichten Frostbereich verbleiben. Nur tagsüber schafft es die Quecksilbersäule zum Wochenende auf Werte um +2 Grad.

Gefühlte Temperatur von -16 Grad 

Bis zur Mitte der Woche weht dazu ein stark böiger Südost- bis Ostwind. Dabei liegen die gefühlten Temperaturen zwischen -16 und -12 Grad. Erst mit dem Nachlassen des Windes zum Ende der Woche sind auch die gefühlten Temperaturen wieder etwas „annehmlicher".

(mgä)

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