Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Nach nächtlichem Schneefall

Angetauter Schnee sorgt für rutschige Straßen

Hamburg, 08.01.2016
Schnee, Auto

Regen auf gefrorenen Fahrbahnen sorgt für gefährliche Glätte.

Auf vielen Straßen und Wegen wird der Weg zur Arbeit am Freitagmorgen (8.01) zur Rutschpartie - der Schnee ist bei Temperaturen knapp über null Grad angetaut. 

Während Ihr süß und friedlich geschlafen habt, kam in der Zeit der Schnee. Bei jetzt 3 Grad und heute noch maximal 5 Grad regnet es bis zum Freitagnachmittag nochmal auf die mindestens zwei Zentimeter Schnee drauf und danach bleibt es trocken. Es lockert dann auch an manchen Stellen noch auf. Auch am Wochenende gibt’s – vor allem Sonntag – nochmal Regen. Ansonsten ist es trocken.

Winterdienst im Einsatz

Die Der Winterdienst der Stadtreinigung Hamburg (SRH) ist im Großeinsatz: 900 Einsatzkräfte mit 350 Fahrzeugen sichern verkehrswichtige Fahrbahnen, Radwege, anliegerfreie Gehwege und Bushaltestellen. 

350 Fahrzeuge im Räum- und Streueinsatz

Bereits am Donnerstag (7.01) um 20.30 Uhr rückten die ersten Streufahrzeuge aus, um bekannte Gefahrenpunkte wie zum Beispiel die Köhlbrandbrücke vorbeugend abzustreuen. Mit Einsetzen des Schneefalls waren ab 22.30 Uhr rund 100 Streufahrzeuge im Einsatz, die breite Fahrbahnen auch im Verbund von mehreren Fahrzeugen räumten. Gleichzeitig begann der Räum- und Streueinsatz auf Radwegen, anliegerfreien Gehwegen und Bushaltestellen.

Gegen 1.00 Uhr waren 900 Einsatzkräfte und 350 Fahrzeuge im Räum- und Streueinsatz. Ab 3.30 Uhr lief ein zweiter Streudurchgang auf den Fahrbahnen, der  bis ca. 7.00 Uhr amdauerte.

Gefährliche Glätte

Mit dem Berufsverkehr setzte bei steigenden Temperaturen leichter Regen ein. Da der Boden auf bis 20 Zentimeter durchgefroren ist, muss überall in Hamburg auch auf gestreuten Strecken mit gefährlicher Glätte gerechnet werden. Dies gilt besonders für Nebenstraßen, Kreuzungen und Abbiegespuren.

(mgä)

comments powered by Disqus