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Radio Hamburg

Wetter am Wochenende

Es wird stürmisch und nass

Hamburg, 28.01.2016
Wetter Sturm

In den nächsten Tagen ziehen wiederholt Tiefdruckgebiete über den Nordatlantik und bringen mildes aber stürmisches Wetter nach Deutschland.

Das kommende Wochenende solltet Ihr lieber gemütlich mit Serien oder einem guten Buch auf der Couch verbringen, denn es wird recht ungemütlich.

Keine Spur von Winterwetter - es bleibt mild, und Sturm zieht auf. Tief "Marita" nimmt vom Atlantik Kurs auf Deutschland. Am Freitag (29.01.) werden an der Küste Böen bis Windstärke 10, auf dem Brocken im Harz bis Windstärke 12 erwartet. Am Samstag wird der Sturm seinen Höhepunkt erreichen. Dann weht es auch im Flachland heftig, dazu gibt es immer wieder Regenschauer. Auf den Bergen sind erneut schwere Sturm- oder Orkanböen möglich. Erst am Sonntag (31.01.) lässt der Wind nach, bevor am Montag schon die nächste Sturmlage bevorsteht.

Schnee im März?

Ein erneuter Wintereinbruch mit kalten Nord- oder Ostwinden ist für das deutsche Flachland bis mindestens Mitte nächster Woche erst einmal nicht in Sicht. Ob sich in der nächsten Woche eine kühlere Nordwestwindwetterlage mit Schneefällen in mittleren Lagen und den Alpen einstellen kann, ist noch nicht sicher. Nichts desto trotz haben der Februar und sogar der März noch großes Potential für eine Winterrückkehr im Flachland. Zuletzt gab es beispielsweise im Februar 2012 eine ausgeprägte Kältewelle mit Temperaturen unter -20 Grad; Mitte März 2013 fielen noch einmal bis zu 30 Zentimeter Schnee in Norddeutschland.

Wo und wann wird es besonders stürmisch?

Bereits am Donnerstag (28.01.) sind zunächst an der Ostsee, später auch wieder an der Nordsee Sturmböen bis 80 km/h möglich. Im Binnenland ist es noch recht ruhig. Am Freitag legt der Wind dann in ganz Norddeutschland zu und es muss mit Sturmböen um 75 km/h, an den Küsten auch mit schweren Sturmböen, Richtung Nordfriesland unter Umständen auch mit einzelnen orkanartigen Böen bis 110 km/h gerechnet werden.

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Da der kräftige Südwestwind bis in den Samstag hinein anhält, muss besonders an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste mit einer oder sogar mehreren Sturmfluten gerechnet werden. In der Nacht zum Sonntag und am Sonntag selbst könnte es dann vor allem für die Landesmitte und den Süden Deutschlands gefährlich werden. Auf den Gipfeln der Mittelgebirge drohen dann ohnehin Orkanböen, aber selbst im Flachland können vereinzelt auch schwere Sturmböen um 90 km/h auftreten.

Groundhog Day – Was kann das Murmeltier zum Winter sagen?

Nach den teils verheerenden Schneefällen am vergangenen Wochenende stellen sich viele Amerikaner die Frage, wann der Winter wohl endlich endet. Eine eher bedenklich zuverlässige Antwort gibt der traditionelle Murmeltiertag (Groundhog Day).
Jedes Jahr am 2. Februar werden in den USA Murmeltiere zu Meteorologen und sollen den Fortgang des Winters prophezeien. So werden auch am folgenden Dienstag (Ortszeit) Murmeltiere aus ihrem Winterschlaf geweckt und aus dem Bau gelockt. Erkennt der Nager seinen Schatten und verkriecht sich daraufhin direkt wieder in seinem Bau, soll der Winter den Amerikanern noch weitere sechs Wochen erhalten bleiben. Sieht er allerdings keinen Schatten, so steht angeblich der Frühling vor der Tür.

Der Star am Groundhog Day ist das Murmeltier Phil aus dem Städtchen Punxsutawney im amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania, welches seine Bekanntheit durch den Kinofilm "Und täglich grüßt das Murmeltier" aus dem Jahr 1993 erlangte. Zum 130. Mal versucht sich Murmeltier Phil nun an einer Wettervorhersage für die nächsten sechs Wochen. Seine bisherigen Prognosen fielen mit einer Trefferquote von weniger als 17% laut des US-Klimadatenzentrums ziemlich karg aus. Und trotzdem strömen jedes Jahr tausende Besucher nach Punxsutawney um dieses kulturelle Ereignis mitzuerleben und Live-Übertragungen im Fernsehen erzielen Rekordquoten. (iwk/dpa)

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