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Radio Hamburg

Wetter im Norden

Sturmtief "Marita" bringt Feuerwehr auf Zack

Hamburg/Kiel/Flensburg, 30.01.2016
Wetter Regen Sturm

Sturm und Regen bestimmen das Wetter zum Monatswechsel. 

Stürmisch, mild und wechselhaft: Aprilwetter zum Februaranfang. Der Januar geht mit Sturmböen zu Ende, der Februar beginnt mit Dauerregen.

Ungemütliches Wochenende: Sturmtief "Marita" hat im Norden Schleswig-Holsteins in der Nacht zum Samstag (30.01.) Straßen überflutet,  Holzteile durch die Luft gewirbelt und Schilder umgeweht. Polizei und Feuerwehr rückten zwischen Freitagnachmittag und Samstagmittag in Hamburg und Schleswig-Holstein insgesamt 19 mal aus, um Schäden des Sturmes zu beseitigen, wie Sprecher der Rettungsleitstellen sagten.

Windwarnung für die Nordseeküste

Die meisten Vorfälle gab es demnach im Norden Schleswig-Holsteins.  Der Deutsche Wetterdienst hatte am Samstagmorgen eine Windwarnung für die Nordseeküste herausgegeben. Mit Böen von bis zu 75 Stundenkilometern fegte der Wind über die Küstengebiete von Nordfriesland und bis zur Elbmündung hinweg. Im Osten Schleswig-Holsteins blieb es hingegen eher ruhig. Hier hatten die Rettungsleitstellen keine Einsätze zu verzeichnen. Menschen wurden bei dem Sturm nicht verletzt.

Am Sonntag soll das windige und unbeständige Wetter anhalten: Im Norden ist es wechselnd bis stark bewölkt, und es gibt teils kräftige Schauer. Im Süden und Südwesten regnet es länger anhaltend und teils ergiebig. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 Grad im Norden und Nordosten und bis zu 13 Grad am Oberrhein.

Dauerregen und Sturmböen

In der Nacht zum Montag, dem 1. Februar, hält der Dauerregen vor allem im Süden an. Für den Schwarzwald und die Alpenregion gab der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung bis Montagvormittag aus, denn auch die Schneeschmelze führt zu großen Mengen von abfließendem Wasser.

Im Rest des Landes wird es am Montag (01.02.) meist stark bewölkt, besonders im Norden und Osten fällt Regen, meist als Schauer. Nach Südwesten hin bleibt es im Laufe des Tages dann länger trocken, an einigen Orten bricht sogar die Sonne durch die Wolken. Die Höchsttemperatur liegt am Montag zwischen 8 Grad im Nordosten und außergewöhnlich hohen 17 Grad am Oberrhein. In den Höhenlagen sind wieder Sturmböen oder gar orkanartige Böen möglich (bis Windstärke 12), im Flachland stürmische Böen bis Sturmböen. (dpa/apr)

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