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Radio Hamburg

Starke Regenschauer

30 Einsätze für Hamburger Feuerwehr

Hamburg, 03.06.2016
Starkregen, Unwetter, Hamburg, Tief Friederike, Feuerwehr

Rund 30 Mal musste die Feuerwehr in Hamburg ausrücken.

Starke Regenschauer haben in der Nacht zu Freitag (03.06) in Hamburg mehrere Einsätze der Feuerwehr verursacht. 

Im Osten der Stadt mussten die Einsatzkräfte seit dem Donnerstagabend bis in die Nacht zum Freitagrund dreißig Mal ausrücken, wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte.

Bei den meisten Fällen handelte es sich um überflutete Keller und Straßen. Verletzte oder größere Schäden habe es nicht gegeben.

Weitere Gewitterstürme angekündigt

Während Hamburg von den Unwettern bisher weitgehend verschont blieb, kündigen Meteorologen weitere Gewitterstürme an. Einen Tag, nachdem reißende Flutwellen die niederbayerische Region rund um Simbach überschwemmt hatten, wurden am Donnerstag zwei weitere Opfer in der Stadt am Inn geborgen. Mit den 75 und 65 Jahre alten Männern erhöht sich die Zahl der Toten in Bayern auf mindestens sechs. Vier Menschen waren bereits in den vergangenen Tagen in Baden-Württemberg ums Leben gekommen.

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Bäche werden zu reißenden Strömen, Autos wie Spielzeug mitgerissen - heftige Unwetter haben in Süddeuts ...

Pariser Louvre in Hochwasser-Gefahr

Auch Frankreich ist von Unwettern betroffen: Kunstwerke im weltberühmten Pariser Louvre müssen vor dem Hochwasser der Seine in Sicherheit gebracht werden. Dafür bleibt das Museum am Freitag (03.06) geschlossen, wie die Direktion ankündigte. Zudem sei ein Krisenstab eingerichtet worden. Die Kunstwerke sollen in höher gelegene Stockwerke der ehemaligen Residenz französischer Könige gebracht werden.

Tief "Friederike" bringt weiter Schauer und Gewitter

Bis in die nächste Woche seien in Deutschland Schauer und Gewitter zu erwarten, sagte Meteorologe Simon Trippler vom Deutschen Wetterdienst (DWD). «Tief «Friederike» wird uns auch in den nächsten Tagen beschäftigen.» Es werde zwar schwächer, bewege sich aber nur wenig und bringe weiter feuchtwarme Luft, die zu Schauern und Gewittern neige. «In der Atmosphäre ist kaum Bewegung», sagte Trippler. Das Unwetterpotenzial vor allem für Starkregen bleibe erhöht, weil entstehende Gewitterzellen ohne Antrieb nur langsam ziehen.

(dpa/mgä)

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