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Radio Hamburg

Erster Trend

Wetter an Ostern in Hamburg

Ostern, Wetter, Regen

Nicht so schöne Wetteraussichten für Ostern.

Nach ein paar schönen Tagen soll es zum Wochenende wieder etwas regnerischer werden. Dürfen wird in Hamburg trotzdem auf frühlingshafte Ostern hoffen?

"Grüne Weihnachten = weiße Ostern", wenn es nach dieser alten Bauernregel ginge, müsste das diesjährige Osterfest tiefwinterlich ausfallen. Aber irgendwann muss doch auch mal Schluss sein mit dem Schmuddelwetter – es ist schließlich schon Ende März!

Wo bleibt die Sonne?

Leider hatten wir in den letzten Wochen nur wenig Sonnenschein und stattdessen ein anhaltendes grau in grau mit gefühlt viel zu kalten Temperaturen. Umso mehr sehnen wir uns nach einem Osterfest mit ersten Blumen im Garten und einer ausgiebigen Eiersuche im Sonnenschein. Bisher blühen zumindest Osterglocken in den Gärten. Das haben wir dem milden Winter zu verdanken.

Wechselhaft, nicht warm

Leider sehen die ersten Prognosen kein wärmeres sondern wechselhaftes Wetter vorher. "Auch wenn es für eine detailliertere Wettervorhersage noch zu früh ist, deutet derzeit alles auf ein eher wechselhaftes Wetter an den Ostertagen hin," sagen die Wetterexperten Alexander Hübener, Peter Schwarz und Kent Heinemann, "Eine durchgreifende Erwärmung ist zumindest aus heutiger Sicht nicht sehr wahrscheinlich."

Weihnachten war vielerorts Wärmer

Einziger Lichtblick ist bislang die Aussicht auf zweistellige Temperaturen, zumindest zeitweise. Dass jedoch das Osterfest vielerorts kälter ausfallen wird als das vergangene Weihnachtsfest mit Höchstwerten zwischen 8 und 16 Grad, scheint in Anbetracht der aktuellen Wetterlage recht wahrscheinlich.

Kalendarischer Frühlingsanfang

Eigentlich ist am Sonntag, 20. März, kalendarischer Frühlingsanfang, aber leider hat das astronomische Datum nichts mit tatsächlich fühlbarem Frühling zu tun. Es bedeutet lediglich, dass die Tage wieder länger werden. Genau an diesem Termin sind Tag und Nacht gleich lang. "Mit steigender Zahl der hellen Stunden und höherem Stand der Sonne setzt freilich bei uns eine allmähliche Erwärmung ein", wissen die Experten.

Wann passen sich die Temperaturen der Jahreszeit an?

Allerdings ist der Prozess etwas langwieriger als wir es uns nach dem Winter wünschen. Der Grund dafür: Land- und vor allem auch Wassermassen müssen sich erst einmal erwärmen. Die Spezialisten des Instituts für Wetter- und Klimakommunikation erklären: "Deshalb kann das Wetter den astronomischen Jahreszeiten salopp gesagt bis zu einen Monat hinterher hinken und wir notieren beispielsweise die wärmsten Tage des Jahres gewöhnlich erst Ende Juli und nicht um die Tage des höchsten Sonnenstandes im Juni."

Märzhoch bringt kühle Luft

"Märzhoch" klingt zunächst positiv, allerdings bringt uns dessen Einfluss Mitte des Monats statt ungestörtes und sonniges Wetter, eher kühle Luft zu uns und die Sonne alleine muss die Erwärmung bewerkstelligen.

Frost in der Nacht

In klaren Nächten kühlt es dann aber wieder ab bis in den Frostbereich. "Für eine nachhaltige Erwärmung müsste sich die Wetterlage komplett umstellen und warme Lüfte aus Süden zu uns bringen. Danach sieht es aber die nächsten 7 bis 10 Tage nicht aus", so die Wetterexperten. Der Frühlingsanfang findet am Sonntag also alleine auf dem Kalender statt. Wir müssen uns noch ein bisschen auf den Frühling gedulden.

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