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Radio Hamburg

Wetter am Wochenende

Das erste Adventswochenende wird trüb statt weiß

Hamburg, 24.11.2016
Weihnachten, Hamburg

Zum ersten Adventswochenende wird es kühler in Hamburg.

Nach den milden Tagen wird es langsam wieder kühler im Norden. Schnee ist jedoch nicht in Sicht. Und wie wird das Weihnachtsfest?

Eine winterliche Dekoration in Form einer Schneedecke wird für den ersten Advent fast überall ein frommer Wunsch bleiben. Zwar wird es zum Wochenende aus Osten allmählich kühler, echtes Winterwetter steht aber nicht auf dem Programm. Immerhin bleibt es zumindest am Samstag fast überall trocken. Allerdings wird sich die Sonne nur gelegentlich zeigen, am ehesten im Küstenumfeld. Sonst ist es unter Hochnebel oft den ganzen Tag trübe. Am Sonntag ist dann mit leichten Niederschlägen zu rechnen, die aber nur in den höchsten Lagen von Harz und Erzgebirge sowie in den Alpen als Schnee fallen. Die Temperaturen liegen tagsüber im Flachland bei 5 bis 10 Grad, in den Mittelgebirgslagen bei 3 bis 7 Grad. Zumindest abends sind die Temperaturen dann einigermaßen glühweintauglich.

Müssen wir uns jetzt wieder auf Frost einstellen?

Nachdem Sturmtiefs sehr milde Luft aus Südwesten zu uns geführt haben, kühlt die Luft nun unter zunehmendem Hochdruckeinfluss allmählich aus. In der Nordosthälfte des Landes ist in den nächsten Tagen auch mit leichtem Nachtfrost zu rechnen. Da kaum Regen fällt, drängt sich die Frage nach glatten Straßen nicht gerade auf. Wenn aber aus Nebel oder Hochnebel etwas Nässe ausfällt und es dann nachts in den Frostbereich geht, kann sich dennoch eine dünne Eisschicht auf Straßen und Wegen ausbilden. In der kommenden Woche wird es noch etwas kühler. Zumindest in den Nächten gehen die Temperaturen dann fast überall in den Frostbereich, mit Ausnahme der Inseln und direkten Küstenbereiche sowie in einigen westlichen Innenstädten. 

Wie wahrscheinlich ist ein weißes Fest?

Während das Weihnachtsfest immer näher rückt und vor allem hinsichtlich der Geschenke quasi schon vor der Tür steht, ist es für Meteorologen noch sehr weit weg. In puncto Prognosen taucht es nämlich aktuell noch nicht einmal am Horizont auf. So verständlich der Wunsch nach einer verlässlichen Aussage auch ist, bis mindestens zum 17. Dezember bleiben nur die statistischen Werte zur Wahrscheinlichkeitsabschätzung. In Deutschland zeigt sich dabei ein Südost-Nordwest-Gefälle: In Oberstdorf liegt die Wahrscheinlichkeit für weiße Weihnachten mit mindestens einem Zentimeter Schnee an einem der drei Weihnachtstage bei stolzen 95%, an der Nordseeküste hingegen bei gerade einmal 5%, womit es sich hier um ein Ereignis handelt, dass im Schnitt nur etwa alle 20 Jahre vorkommt. Hier erübrigt sich schon fast das alljährliche Hoffen. Generell gibt es im bewohnten südöstlichen Bergland die besten Chancen, 100-prozentige Sicherheit jedoch nur auf der Zugspitze. Eine Prognose zu diesem Zeitpunkt wäre demnach nichts anderes als Scharlatanerie. Bleibt uns also derzeit nur eines zu tun: Gelassen abwarten und Glühwein trinken. (iwk/apr)

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