Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Wetter am Wochenende

Ein Sturmtief zieht auf - Es wird windig

Hamburg, 17.11.2016
Wetter Sturm

Die nächsten Tage werden windig, nass und ungemütlich.

Im Norden wird es in den nächsten Tagen windig. Dafür sorgt ein kräftiges Tiefdruckgebiet bei Island. Schwere Sturmböen sind nicht ausgeschlossen.

Ein kräftiges Tiefdruckgebiet bei Island hat die Herrschaft über unser Wetter übernommen und sorgt für unbeständiges, regnerisches und windiges Wetter. Zum Wochenende deutet sich gar der erste Wintersturm der Saison an. Ein Sturmtief zieht von der Bretagne in Richtung Nordsee und sorgt vor allem im Nordwesten des Landes für ruppige Verhältnisse. Seine exakte Zugbahn ist derzeit noch nicht abzusehen. Momentan geht man davon aus, dass vom Hunsrück über die Eifel, NRW bis zur Nordseeküste mit stürmischen Böen zu rechnen ist. Auch schwere Sturmböen sind insbesondere in den Hochlagen, an den Küsten und auf den Inseln möglich. Da momentan die Bäume zum Teil noch belaubt sind und die Böden durch die derzeitigen Niederschläge in einigen Regionen stark aufgeweicht sind, ist die Gefahr von Windbruch und umstürzenden Bäumen besonders hoch.

Der Kälte entgehen – Wo ist es jetzt noch sonnig und warm?

Wer Sonne und Wärme sucht, dem bleibt nur die Flucht in den Süden. Temperaturen um 20 Grad finden sich jetzt normalerweise nur noch südlich der Alpen. Die Kombination "Sonne und Wärme" bietet derzeit die spanische Mittelmeerküste, wo das Azorenhoch noch für Verhältnisse sorgt, die wir als spätsommerlich bezeichnen würden. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen Valenica und Faro bei 20 Grad. Auch auf Korsika, Sardinien und den Balearen lässt sich noch Sonne tanken. Etwas weiter östlich, in Italien, an der dalmatinischen Küste und teilweise bis in die Ägäis sorgt dagegen Tiefdruck zeitweise für eher unbeständiges Wetter. Auf der sicheren Seite ist man dagegen an der türkischen Riviera, in Nordafrika und natürlich auch auf den Kanaren. Dort laden nicht nur Höchsttemperaturen von 20 bis 25 Grad zum Strandspaziergang ein, auch das Wasser ist mit 20 bis 23 Grad noch badetauglich.

Der Glätte begegnen – Wann darf ich eigentlich Salz streuen?

Grundsätzlich gilt bei der Verrichtung der winterlichen Räumpflicht: Mechanische Methoden haben Vorrang. Bei Schnee sind also Schneeschaufel und Besen das erste Mittel der Wahl. Gegen Reif- und Eisglätte sollten abstumpfende Streumittel maßvoll eingesetzt werden, also Sand und Split. Der Einsatz von auftauendem Salz liegt zwar nahe und ist bequem, doch fast überall ist er durch kommunale Verordnungen eindeutig verboten. Denn übermäßiges Salzstreuen schädigt Böden, Pflanzen, das Grundwasser sowie letztendlich das Leben in Gewässern. Zudem begünstigt es die Korrosion an Fahrzeugen. Der Einsatz von Tausalz ist meist nur in Extremfällen, also bei akuter Glatteisbildung, zum Beispiel durch Eisregen, an Gefahrenstellen wie Treppen, Rampen und Steigungen zulässig. Genaueres ist den vor Ort geltenden Gesetzen und Verordnungen zu Winterdienst und Straßenreinigung zu entnehmen. (iwk/apr)

Lest auch: Freizeit in Hamburg: Unsere Tipps fürs Wochenende

Am Wochenende ist in Hamburg immer was los. Egal ob Musik, Theater, Action oder Entspannen hier findet Ihr alle T ...

comments powered by Disqus