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Radio Hamburg

Wetter am Wochenende

Novemberfeeling statt goldenem Oktober

Hamburg, 06.10.2016
Es wird kalt und nass am Wochenende

Das kommende Wochenende wird eher kalt und nass - die Sonne zeigt sich kaum.

Das kommende Wochenende wird trüb und ungemütlich. Die Temperaturen erinnern eher an November als an Anfang Oktober.

Der Winter klopft in Deutschland an. Denn zum Wochenende hin kann es oberhalb von 1000 Metern schneien. "Der Schnee wird aber recht schnell wieder verschwunden sein, weil der Boden noch recht warm ist", erklärt Meteorologin Sabine Krüger vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach.

Wetterbestimmend sind derzeit das kräftige Hoch "Peter" und das Tief "Zofia". Zunächst sorgte "Peter" im Westen noch für schönes Wetter. Zum Ende der Woche verdrängt "Zofia" das Hoch aber weitgehend. Am Donnerstag (06.10) überwiegen die Wolken und es regnet. Die Temperaturen erreichen 6 bis 14 Grad. Am Freitag (07.10.) gibt es bei ähnlichen Temperaturen einen Mix aus Wolken, Regen und etwas Sonne. Die Schneefallgrenze sinkt in der Nacht zum Samstag (08.10.) auf 1000 Meter.

Bei Temperaturen, die unter dichter Bewölkung oft nur wenig über 10 Grad hinauskommen oder, vor allem in höheren Lagen, auch darunter verharren, stellt sich also eher Novemberfeeling ein. Zu Beginn der neuen Woche wird es dann sogar noch etwas kühler. Goldenes Oktoberwetter ist bis auf Weiteres nicht in Sicht.

Der erste Schnee – Wo fallen die ersten Flocken?

Während sich der September bis zuletzt dem Sommer verpflichtet fühlte, sind wir mit Beginn des Oktobers, zumindest gefühlt, in den Spätherbst abgerutscht. Auf dem 1215 Meter hohen Fichtelberg im Erzgebirge hat es bereits geschneit. Dies ist aber in den Hochlagen im Oktober keine ungewöhnliche Erscheinung. In den Alpen stellt man sich Mitte Oktober gewöhnlich auf den Vorwinter ein. Dieses Jahr ist er allerdings besonders früh dran. In Lagen ab 1500 bis 2000 Metern ist ab dem Wochenende in den Alpen mit Schneefall zu rechnen. Zum Wochenbeginn sinkt die Schneefallgrenze dann teilweise bis auf 1000 Meter oder noch tiefer und auch in den Hochtälern kann es dann eine weiße Überraschung geben. Auch auf den Kammlagen von Schwarzwald, Schwäbischer Alb, Bayerischem Wald, Erzgebirge, Vogtland, Rhön, Thüringer Wald und Harz ist mit Schneeflocken zu rechnen, wenngleich sich dort jetzt noch keine dauerhafte Schneedecke ausbilden wird. Wer in diesen Regionen unterwegs ist, sollte aber auf jeden Fall Winterausrüstung dabei haben. (dpa/iwk)

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