Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

KITA-Gebührenerhöhung

SPD verspricht Rücknahme

Olaf Scholz, Claudia Wackendorff

Olaf Scholz und Claudia Wackendorff, vom Landeselternausschuss Kindertagesbetreuung, unterzeichnen den Vertrag.

SPD-Spitzenkandidat Olaf Scholz verspricht, die Rücknahme der KITA-Gebührenerhöhung.

Hamburg - Wahlversprechen jetzt amtlich: SPD-Spitzenkandidat Olaf Scholz verspricht den Hamburger Eltern die Rücknahme der KITA-Gebührenerhöhung.

"Wir glauben es muss aufhören, dass alle Politiker sagen, wir brauchen ein flächendeckendes Qualitätsangebot an KITA-Betreuungsplätzen die bezahlbar sind und wo, für das Grundangebot keine Gebühren erhoben werden und dann werden in Hamburg die Gebühren erhöht. Also das muss jetzt endlich was passieren, da muss nach vielem Reden die richtigen Taten folgen. Dazu sind wir entschlossen", so Olaf Scholz.

Wahlversprechen ist amtlich

Das Versprechen hat Olaf Scholz in einem schriftlichen Vertrag mit dem Landeselternausschuss Kindertagesbetreuung festgelegt. Als Bürgermeister will er sofort nach der Wahl die Erhöhung der Kita-Gebühren zurücknehmen und auch das Essensgeld wieder abschaffen. Bis spätestens 2013 soll dann eine fünfstündige Kita-Betreuung ganz umsonst sein.

Für die Eltern zumindest. Zahlen muss dann die Stadt. Allein die Sofortmaßnahmen schlagen mit rund 30 Millionen Euro jährlich zu Buche.

Kann sich die Stadt das überhaupt leisten Herr Scholz?

"Auch in Zeiten der Konsolidierung kann man wenn man eine langfristige Haushaltspolitik hat und keine hektische kann man es schaffen, eine wichtige neue Sache zustande zu kriegen. Ohne dass irgendjemand denkt, ich bin es jetzt, der darunter leiden muss, sondern indem man einfach vernünftiger mit dem Geld umgeht. Das sind Spielräume die ein so großer Haushalt wie Hamburg schafft."