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Radio Hamburg

Spekulationen um Blohm und Voss

Wer ist der britische Investor?

Die Spekulationen im Hamburger Hafen schlagen große Wellen. Wer ist der britische Investor, der Teile von Blohm und Voss kaufen will?

Hamburg - Thyssen-Krupp sagt offiziell nichts zu dem Thema und auch die Geschäftsleitung von Blohm und Voss hält weiter dicht. Und selbst der Blohm und Voss Betriebsrat, der ja sicherlich für den Erhalt der rund 1.400 Arbeitsplätze im Hamburger Hafen kämpft, will uns nichts dazu sagen. Der Mutterkonzern Thyssen-Krupp will sich vom zivilen Schiffsbaubereich der Hamburger Traditionswerft trennen, das ist schon seit zwei Jahren bekannt. Welche Pläne die unbekannten Briten mit der Hamburger Werft verfolgen, ist noch unbekannt.

Heiko Messerschmidt von der IG-Metall-Küste geht es vor allem um die Arbeitsplätze in Hamburg: „Wir erwarten von einem neuen Investor, dass die Arbeitsplätze langfristig am Standort gesichert werden und die Werft auf jeden Fall erhalten bleibt. Wir hoffen außerdem, dass es nicht um kurzfristige Rendite geht, bei dem es dem Investor wichtig ist, das Unternehmen schnell wieder auf die Beine zu stellen und dann weiter zu verkaufen. Das halten wir nicht für den richtigen Weg“.

Laut IG-Metall ist die Entscheidung, den zivilen und militärischen Bereich von Blohm und Voss zu trennen, grundsätzlich falsch: „Die beiden Bereiche haben sich in der Vergangenheit gut ergänzt. Wenn die Beschäftigung im militärischen Bereich nicht so stark war, hat es mehr Aufträge im zivilen Bereich gegeben. Das ist ein Konstrukt was immer gut funktioniert hat und das wäre für Blohm und Voss auch der beste Weg für die Zukunft“.