Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Förderbank ab Mitte 2013

Neue Bank für Hamburg

Hamburg, 19.12.2012

Hamburg bekommt Mitte 2013 eine neue Bank: die staatliche Investitions- und Förderbank (IFB).

Das hat der Senat am Dienstag beschlossen. Die IFB solle die bisher unübersichtliche und zersplitterte Förderlandschaft in einer Hand zusammenfassen, sagte sagte Finanzsenator Peter Tschentscher (SPD). "Wir wollen eine zentrale Beratungs- und Kompetenzstelle."

Bündelung der Kompetenzen

Das Landesförderinstitut werde eine Weiterentwicklung der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt sein. Das neue Geldhaus solle die öffentliche Förderung von Wohnungsbau, Wirtschaft, Innovation, Umwelt- und Klimaschutz verbessern. Wesentliches Ziel ist es nach Angaben des Senats, Fördermittel des Bundes und der EU stärker abzurufen. Zugleich soll die Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen erhöht werden.

Kritik aus den reihen der CDU

Die CDU lehnt die Gründung einer neuen Bank ab. Allein die Anlaufkosten für die Bank beliefen sich auf 39,5 Millionen Euro, hieß es. "Die Pläne des Senats sind unausgegoren", erklärte die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion, Karin Prien. "Hamburg würde für die Verbindlichkeiten der neuen Investitions- und Förderbank unbeschränkt haften." Die Steuerzahler müssten also für Verluste der neuen Bank aufkommen, Gewinne würden jedoch nicht ausgeschüttet.

(dpa/aba)

comments powered by Disqus