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Radio Hamburg

Fusion der Branchenriesen

Gemanischer Lloyd und Det Norske Veritas

Hambrug, 20.12.2012
Hinrich Stahl / Erik van der Noordaa / Henrik O. Madsen

Hinrich Stahl, Mayfair-Manager, Erik van der Noordaa, der Vorstandsvorsitzende der GL Gruppe und Henrik O. Madsen, Vorstandsvorsitzender der norwegischen DNV Gruppe. (v.l.n.r.)

Der Gemanischer Lloyd und Det Norske Veritas fusionieren und wir klären auf, ob Arbeitsplätze in Gefahr sind.

Fusion zweier Branchenriesen. Der hamburgische Schiffs-TÜV "Gemanischer Lloyd" (GL) tut sich mit dem norwegischen Konkurrent Det Norske Veritas (DNV) zusammen.

Fallen Arbeitsplätze bei der Fusion weg?

Bei der Fusion geht es nicht um Einsparungen, sondern um weiteres Wachstum der Firmen, sagt zumindest der zukünftige Chef der neuen DNV GL-Gruppe Henrik Madsen. Es müssen doppelte Stellen gestrichen werden, aber die meisten Betroffenen bekommen innerhalb der Firma einen neuen Job. Wie viele Arbeitsplätze das hier bei uns betrifft ist aber noch unklar.

Das fusionierte Unternehmen DNV GL Group werde mit einem Umsatz von 2,5 Milliarden Euro und 17.000 Beschäftigten in 100 Ländern das weltweit drittgrößte Unternehmen in der Prüf- und Zertifizierungsbranche, teilten die beiden Unternehmen am Donnerstag in Hamburg mit. Die Zentrale werde in Oslo angesiedelt; Hamburg wird das Hauptquartier für den Bereich der maritimen Dienstleistungen. An dem neuen Unternehmen hält die Stiftung Det Norske Veritas 63,5 Prozent der Anteile. 36,5 Prozent hält die Mayfair-Holding, die das Kapital des ehemaligen Tchibo-Chefs
Günter Herz und seiner Schwester Daniela verwaltet.

Mayfair hatte den Germanischen Lloyd vor sechs Jahren gekauft.

(dpa/aba)

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