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Radio Hamburg

Hapag Lloyd und Hamburg Süd

Bei Fusion keine Gefahr für Arbeitsplätze

Hamburg, 19.12.2012
Containerschiff Hamburg Süd

Bei einer Fusion der Reedereien Hamburg Süd und Hapag Lloyd sollen keine Jobs in Gefahr sein.

Senator Tschentscher, aber auch Verdi sehen keine Jobgefahr bei der Fusion von Hapag Lloyd und Hamburg Süd.

Die Schifffahrtskrise zwingt die beiden großen deutschen  Linienreedereien Hapag-Lloyd und Hamburg Süd an einen Tisch. Bei einem Zusammenschluss entstünde die viertgrößte Reederei der Welt.

Fusionsgespräche aufgenommen

Vorstand und Geschäftsführung der beiden Unternehmen hätten im Einvernehmen mit ihren Gesellschaftern Gespräche aufgenommen, ob und unter welchen Bedingungen ein Zusammenschluss beider Reedereien sinnvoll sei, heißt es in übereinstimmenden Mitteilungen vom Dienstag. Hamburg Süd gehört zum Oetker-Konzern, Hapag-Lloyd mehrheitlich einem Konsortium unter maßgeblicher Beteiligung der Stadt Hamburg sowie des Logistik-Unternehmers Klaus-Michael Kühne.

Sind Arbeitsplätze bei einer Fusion in Gefahr?

Für den Fall eines Zusammenschlusses der Hamburger Reedereien Hapag Lloyd und Hamburg Süd rechnet Finanzsenator Tschentscher nicht mit einem Abbau von Arbeitsplätzen in unserer Stadt. Auch die Arbeitnehmervertreter von der Gewerkschaft Verdi sprechen sich für eine Fusion aus und sehen die Chance, die Wettbewerbsfähigkeit der beiden Reedereien zu stärken.  Auslöser für diese Hoffnung ist die schwierige Lage in der Seeschifffahrt. Die Unternehmen leiden unter der schwächelnden Weltwirtschaft sowie unter drastischen Überkapazitäten im Fernost-Verkehr. Trotzdem kommen regelmäßig neue Schiffe auf den Markt, die noch vor der Krise bestellt worden sind.

(rh/aba)

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