Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Umstrukturierung ist Schuld an finanziellem Verlust

Beiersdorf verzeichnet geringeren Gewinn

Beiersdorf

Im November 2011 hatte Beiersdorf den Abbau von 1.000 Stellen angekündigt.

Eine laufende Umstrukturierung soll der Grund dafür sein, dass der Nivea-Hersteller Beiersdorf einen geringeren Gewinn fürs letzte Jahr verzeichnet.

Hamburg – Im vergangenen Jahr hat der Hamburger Nivea-Hersteller Beiersdorf weniger verdient als 2010. Trotz eines gestiegenen Umsatzes, ist der Gewinn von 326 auf 259 Millionen Euro gesunken. Den Grund dafür sieht die Konzernführung in der derzeit laufenden Umstrukturierung.

Umbauprogramm

Der scheidende Vorstandschef Thomas Quaas verordnete dem Konzern ein Umbauprogramm, womit Beiersdorf wieder auf sein Kerngeschäft, die Hautpflege, ausgerichtet werden soll.  
Produkte, wie beispielsweise die dekorative Kosmetik, die nicht beim Verbraucher ankommen, wurden aus den Regalen genommen. Außerdem trennt sich der Konzern von Nischenprodukten.

Druck durch größere Konkurrenten

Der Nivea-Konzern geriet unter Druck, weil größere Konkurrenten zum Teil erfolgreicher agierten. Im November hatte Beiersdorf, kurz vor dem 100-jährigen Jubiläum, den Abbau von 1.000 Stellen angekündigt.

Mit der regionalen Ausrichtung des Kosmetikgeschäfts will Beiersdorf die Ertragskraft nun steigern. „Mit Hilfe von optimal auf die Regionen und Märkte ausgerichteten Strukturen werden wir unsere Wettbewerbsfähigkeit zukünftig deutlich verbessern“, so Thomas Quaas zur dpa.