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Radio Hamburg

Offizielle Notiz statt Geheimdokument

Vermeintliche Maulwurf-Affäre aufgeklärt

Elbphilharmonie

Bei der als Geheimpapier verwechselten öffentlichen Gesprächsnotiz, handelt es sich um eine Nachforderungen des Baukonzerns. 

Die Vorwürfe, dass der Baukonzern Hochtief im Besitz von geheimen Unterlagen gewesen ist, haben sich in Luft aufgelöst.

Hamburg, 03.03.2012

Bei der sogenannten Maulwurf-Affäre beim Bau der Elbphilharmonie hat es sich um eine Verwechslung gehandelt. Das ist jetzt bei der letzten Sitzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses herausgekommen. Der damalige Chef der städtischen Realisierungsgesellschaft, Hartmut Wegener, hat keine vertraulichen Papiere an Hochtief weitergegeben.

Offizielle Notiz statt Geheimdokument

Vielmehr ist Hochtief ganz offiziell eine Notiz eines Gespräches zwischen Hochtief Vorstand Henner Mahlstedt und Wegener zugeschickt worden - ein üblicher Vorgang.
Und diese Notiz ist dem Geheimpapier sehr ähnlich. Darin hat sich die Stadt darüber geäußert, bis zu welcher Höhe sie den Nachforderungen des Baukonzerns stattgeben will. Die Kosten der Elbphilharmonie sind von rund 77 Millionen Euro auf 323 Millionen Euro gestiegen.