Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Gebühren für Pendler

Park-And-Ride bald kostenpflichtig?

Hamburg, 04.05.2012

Schlechte Nachrichten für Pendler: Park-and-Ride-Plätze sollen in Hamburg kostenpflichtig werden.

Park-and-Ride-Plätze sollen in Hamburg anscheinend kostenpflichtig werden. Der Senat plant Gebühren für die Parkplätze an S- und U-Bahnen hier in der Stadt zu kassieren. Wieviel ein Parkticket kosten soll, will der Senat noch nicht sagen, weil über den Entwurf erst noch abgestimmt werden muss.

ADAC findet Gebühren in Ordnung

Sind die Gebühren nicht ein falsches Signal an die Autofahrer? Schließlich können sie ja auch direkt mit dem Auto in die Stadt fahren. Matthias Schmitting vom ADAC findet die Gebühren in Ordnung, solange sich die Parksituation dadurch verbessert. "Man kann schon überlegen, ob eine gewisse Gebühr nicht auch einen gewissen Komfort mit sich bringt. Natürlich bin ich nicht bereit, auch nur einen Euro zu bezahlen, wenn ich im Herbst auf einen Lehm-Parkplatz komme, der mit Schlaglöchern versehen ist und ich erstmal komplett eingedreckt bin, bevor ich zu meiner U- oder S-Bahn komme", so Schmitting.

Neue Park-And-Ride-Plätze am Stadtrand?

Der Senat überlegt auch, einige Park-And-Ride-Plätze in der Stadt dicht zu machen - und neue am Stadtrand anzulegen. "Was aus unserer Sicht überhaupt keinen Sinn macht, ist sich innerhalb der Stadtgrenzen Hamburg zu bewegen, ohne ein Park-And-Ride-Konzept zu verfolgen, das eben die gesamte Metropol-Region Hamburg betrifft", so Matthias Schmitting vom ADAC. "Hier muss man gerade als Hamburg ein großes Interesse haben, mit den Bundesländern, die darum liegen, eine vernünftige Lösung zu finden."