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Radio Hamburg

Stellenabbau bei Repower

Windanlagen-Hersteller streicht 750 Arbeitsplätze

Hamburg, 26.04.2013
Windrad, Stellenabbau, REpower

Der Windanlagen-Hersteller Repower streicht 750 Stellen weltweit.

Weil die Energiewende nur schleppend umgesetzt wird, streicht der Hamburger Windanlagen-Hersteller Repower zahlreiche Stellen auf der ganzen Welt.

Der Hamburger Windanlagen-Hersteller Repower muss sparen: Die Energiewende geht nur langsam voran und das Unternehmen rechnet mit einem großen Umsatzeinbruch. Jetzt werden 750 der insgesamt 4200 Mitarbeiter entlassen.

100 Millionen Euro sollen gespart werden

Repower möchte im laufenden Geschäftsjahr, das am 1. April begonnen hat, rund 100 Millionen Euro einsparen. Momentan liegt der Umsatz bei 2,2 Millarden Euro, der im laufenden Jahr um bis zu 20 Prozent zurückgehen soll. Der Grund für diese Einschätzung: Der schleppende Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland und veränderte Marktbedingungen in anderen Weltregionen.

Repower plant langfristig

"Wir sehen große Potenziale für die Windenergie in den globalen Märkten, speziell im Offshore-Bereich", sagte Vorstandschef Andreas Nauen. Repower werde sich mittelfristig unabhängiger von den Schwankungen des Marktes machen und seine zentralen Funktionen weltweit aufstellen, um schneller und flexibler reagieren zu können.

Faire Lösungen für betroffene Angestellte gesucht

Noch lasse sich nicht sagen, wie viele Mitarbeiter in Deutschland von den Stellenstreichungen betroffen sein werden. "Dieser notwendige Schritt ist für uns ein schmerzhafter Einschnitt, den wir sehr bedauern", so Nauen. Sein Unternehmen werde alles daran setzen für die Betroffenen faire und sozialverträgliche Lösungen zu finden.

(dpa/slu)