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Radio Hamburg

Hamburger Konzern

Beiersdorf kann Umsatz steigern

Hamburg, 07.08.2013
Beiersdorf

Vorstandschef Stefan F. Heidenreich, der seit mehr als einem Jahr an der Spitze des Konzerns steht, hat Beiersdorf wieder fokussiert und die Weltmarke Nivea gestärkt.

Mit einem neuen Vorstandschef hat der Hamburger Beiersdorf-Konzern seit einem Jahr neuen Schwung gewonnen.

Beim Konsumgüterkonzern Beiersdorf hat sich die Neuausrichtung und die Nachfrage nach Pflegeprodukten weiter ausgezahlt. Im zweiten Quartal legte der Umsatz von 1,5 auf 1,6 Milliarden Euro zu, wie der Dax-Konzern am Mittwoch mitteilte. Das operative Ergebnis stieg von 191 auf 219 Millionen Euro. Der auf die Anteilseigner entfallende Nettogewinn verbesserte sich von 121 auf 130 Millionen Euro.

Konzernumbau erfolgreich

Beiersdorf hatte vor einigen Jahren einen Konzernumbau gestartet, der neben einfacheren Strukturen auch die stärkere Fokussierung auf das Thema Hautpflege vorsah. Die drei Kernmarken Nivea, Eucerin und LaPrairie erzielten zum Teil kräftige Zuwächse im ersten Halbjahr. Zum Beiersdorf-Konzern gehört zudem der Klebstoff-Hertseller Tesa.

Zuwächse in Schwellenländern

Beiersdorf wächst bereits seit längerem in Entwicklungs- und Schwellenländern wie Russland und Brasilien schneller als in den entwickelten Industrieländern. Ungefähr die Hälfte des Umsatzes erzielt der Nivea-Konzern außerhalb der westeuropäischen Märkte, die weitgehend gesättigt sind. Beiersdorf konkurriert mit teilweise wesentlich größeren Konsumgüter-Konzernen wie L'Oreal, Unilever oder Procter & Gamble. Es gibt jedoch wesentlich weniger Marken im Konzern, so dass sich Beiersdorf weitgehend auf Nivea konzentrieren kann. Das Unternehmen gehört mehrheitlich einem Teil der Hamburger Milliardärsfamilie Herz (Tchibo). Als einziger Hamburger Konzern ist Beiersdorf im Aktienindex Dax notiert. (dpa/apr)

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