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Radio Hamburg

Airbus Stellenstreichungen

Finkenwerder wohl nicht betroffen

Hamburg, 10.12.2013
EADS

Der Luftfahrtkonzern EADS will bis Ende 2016 rund 5800 Stellen streichen. Grund ist vor allem das schwächelnde Rüstungsgeschäft.

Bis Ende 2016 will der Luftfahrkonzern EADS 5.800 Stellen streichen. Finkenwerder ist wohl nicht betroffen.

Der Luftfahrtkonzern EADS will bis Ende 2016 rund 5.800 Stellen streichen. Grund ist vor allem das schwächelnde Rüstungsgeschäft. Details zu den Plänen will die Konzernführung am Dienstag in einer Telefonkonferenz erläutern, Die IG Metall will sich am Vormittag (10.30) äußern.

Finkenwerder wohl nicht betroffen

Die Beschäftigten im Airbus-Werk in Finkenwerder müssen sich trotz der angekündigten Streichung wohl keine Sorgen um ihre Jobs machen. Die 2.600 für Deutschland geplanten Stellenstreichungen werden hauptsächlich die Standorte mit Raumfahrt- und Militärtechnik treffen und hier in Hamburg arbeiten die Airbus-Mitarbeiter mehrheitlich an der Produktion ziviler Flugzeuge.

Stade und Bremen betroffen

Ganz anders an den Standorten Stade und Bremen. Dort arbeiten mehr als 2.000 Menschen für die Luft- und Raumfahrtsparte von Airbus. Am stärksten sollen die Einsparungen die süddeutschen Werke treffen.

Wettbewerbsfähigkeit sichern

"Wir müssen unsere Wettbewerbsfähigkeit im Verteidigungs- und Raumfahrtgeschäft steigern - und wir müssen jetzt damit beginnen", sagte EADS-Chef Tom Enders am Montag. "Unsere traditionellen Märkte in diesen Bereichen schrumpfen, daher müssen wir dringend den Zugang zu internationalen Kunden verbessern und Wachstumsmärkte erschließen." Am Vormittag hatte er die Pläne Führungskräften erläutert und dann die Arbeitnehmervertreter informiert.

(dpa/rh/kru)

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