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Radio Hamburg

Streitthema Elbphilharmonie

Allein die Architektengehälter übersteigen geplante Kosten

Hamburg, 07.02.2013

Mittlerweile übersteigen allein die Architektenhonorare den ursprünglich geplanten Gesamtkostenanteil der Stadt Hamburg an der Elbphilharmonie.

Der ursprünglich geplante Kostenanteil der Stadt Hamburg lag bei 77 Millionen Euro und den übersteigen die Gehälter für die Architekten um einige Millionen. Das hat die Kulturbehörde "Spiegel-Online" bestätigt.

Architekten kosten 93,3 Millionen

Die Architekten der Hamburger Elbphilharmonie erhalten insgesamt 93,9 Millionen Euro Honorar. "In der Summe sind jedoch nicht nur Planung, sondern auch Bauüberwachung und Teile der Bauleitung enthalten", bestätigte ein Sprecher der Kulturbehörde am Donnerstag einen Bericht von "Spiegel Online".

Wie entsteht diese Summe?

Die Summe ergibt sich, wenn man die in verschiedenen bisherigen Honorarzahlungen für die Architekten mit dem Honorarnachschlag von 35 Millionen Euro addiert, den die beiden beteiligten Architekturbüros "Herzog & de Meuron" sowie "Höhler+Partner" nun noch einmal für die weitere planerische Betreuung des Gebäudes erhalten sollen.

Neue Verträge werden noch verhandelt

Insgesamt wird der Bau der Elbphilharmonie nach jetzigem Planungsstand mindestens 575 Millionen Euro kosten. Doch das kann sich jederzeit wieder ändern. Erst im Januar forderte die Hamburger Opposition  Akteneinsicht in das Projekt Elbphilharmonie. Zurzeit verhandelt der SPD-Senat neue Verträge mit dem Bauunternehmen Hochtief, die bis zum 28. Februar unterzeichnet werden sollen. 

(dpa/mho)

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