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Radio Hamburg

Berufswahl

835 freie Lehrstellen in Hamburg

Hamburg, 22.07.2013
Ausbildung, Beruf, Berufsausbildung, Berufsschule, Berufschule

9500 Ausbildungsverträge wurden bereits in Hamburg für das Jahr 2013 abgeschlossen. Doch es gibt noch offene Lehrstellen.

Laut Handelskammer Hamburg ist die Nachfrage besonders nach Kaufleuten im Einzelhandel oder in der Bürokommunikation groß.

Was kommt nach dem Schulabschluss? Ausbildung, Studium, Praktikum oder doch lieber ein Jahr im Ausland? Viele Schulabgänger haben nach ihrem Abschluss noch keinen festen Plan für ihre berufliche Zukunft. Das merken auch viele Ausbildungsbetriebe. Denn Mitte Juli waren in Hamburg noch 835 Ausbildungsplätze für 2013 unbesetzt. "Ich glaube einfach nicht, dass bereits alle Schulabgänger schon etwas gefunden haben oder wenigstens wissen, was sie beruflich machen wollen", sagte Fin Mohaupt, Leiter Ausbildungsberatung bei der Handelskammer Hamburg am Sonntag.

9500 abgeschlossene Verträge

Bleibe die Situation jedoch unverändert, werde am Jahresende bei etwa 9500 abgeschlossenen Verträgen jeder zehnte Ausbildungsplatz im Bereich Handel, Industrie und Dienstleistung nicht besetzt sein. Am größten sei die Nachfrage nach Kaufleuten im Einzelhandel mit 91 freien Lehrstellen. Auch 61 Lehrstellen im Bereich Bürokommunikation, 55 Ausbildungsplätze für Verkäufer und 48 für Köche sind noch nicht besetzt. Laut Handelskammer können sich Interessierte über die Online-Lehrstellenbörse bewerben.

Schulabgänger aktiv anwerben

Waren vor nicht allzu langer Zeit viele Schulabgänger froh, überhaupt einen Ausbildungsplatz zu bekommen, können sich viele heute die Rosinen aus dem Kuchen picken. In der Regel haben sie mehrere Bewerbungen laufen - und sagen den Unternehmen, die nicht ganz so attraktive Angebote machen, kurzfristig ab. Die Firmenchefs müssen daher prinzipiell umdenken. Schulnoten allein sagen herzlich wenig darüber aus, ob der angestrebte Beruf auch Berufung ist. Das herauszufinden, kostet mehr Aufwand, als nur auf die Zeugnisse zu schauen. Dieser Aufwand aber sollte sich lohnen. (dpa/apr)

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