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Radio Hamburg

Hapag Lloyd und Hamburg Süd

Doch noch Chance auf Fusionsgespräche

Containerschiff Hamburg Süd

Es scheint immer noch Hoffnungen auf eine Fusion der Reedereien Hamburg Süd (Foto) und Hapag Lloyd zu geben.

Nachdem vermeldet wurde, dass eine Fusion von Hapag Lloyd und Hamburg Süd geplatzt sei, gibt es jetzt doch Chancen für einen Reederei-Zusammenschluss.

Noch ist nichts verloren: Die mögliche Fusion der Hamburger Großreedereien Hapag Lloyd und Hamburg Süd hat nach wie vor eine Chance. In einer Mitteilung von Hamburg Süd heißt es, Beirat und Geschäftsführung sind weiterhin davon überzeugt, dass der Zusammenschluss für beide Unternehmen von außerordentlich großem Nutzen wäre.

Auch einen Börsengang sieht Hamburg Süd demnach als Option an, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind, heißt es. Welche es sind, ist nicht bekannt. Möglicherweise hat das forsche Auftreten von Hapag Lloyd-Anteilseigner Klaus Michael Kühne mit seiner Forderung nach Gleichberechtigung im Fusionsfall die Hamburg Süd-Eigner Oetker irritiert. Die Oetker-Familie führt ihre Reederei als Familienunternehmen, ohne lästige Einmischung anderer.

Noch am Sonntag ist bekannt geworden, dass die Fusionsgespräche zwischen den Hamburger Reedereien vorerst beendet sind. Hapag Lloyd und Hamburg Süd haben seit Mitte Dezember über einen Zusammenschluss zur viert größten Reederei der Welt verhandelt. 

(rh/aba)