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Radio Hamburg

Amtsgericht Hamburg

Insolvenzverfahren für Max Bahr eröffnet

Hamburg, 01.10.2013
Max Bahr

Das Insolvenzverfahren für Max Bahr ist eröffnet.

Die Insolvenzverfahren für die Baumarktkette Max Bahr sind eröffnet worden. Die Insolvenzverwalter zeigen sich optimistisch.

Die beiden vorläufigen Insolvenzverwalter Jens-Sören Schröder und Christopher Seagon seien vom Hamburger Amtsgericht zu den Insolvenzverwaltern bestellt worden, teilte ihr Sprecher am Dienstag (1.10.) mit.

Übernahme-Angebote liegen vor

Verbindliche Angebote von Investoren für die Übernahme des Filialisten seien angekündigt worden und werden zeitnah erwartet, ergänzte er - ohne ein Datum zu nennen. Diese Angebote würden geprüft und den Gläubigerausschüssen vorgelegt. Die
 Verwalter erwarten eine Entscheidung im Laufe des Monats Oktober. Nach der Baumarktkette Praktiker hatte auch deren Tochter Max Bahr im Juli Insolvenzanträge eingereicht.

Insolvenzverwalter sehen Chance, Standorte und Arbeitsplätze zu sichern

Die Insolvenzverwalter sehen gute Chancen, dass die Standorte und Arbeitsplätze im Wesentlichen gesichert werden können. "Die bisherigen Verhandlungen zeigen deutlich, dass Max Bahr weiterhin eine gute Adresse im Baumarktgeschäft ist. Ich bin deshalb sehr zuversichtlich, dass wir, allen voran für die Beschäftigten,eine gute Lösung erzielen werden", sagt Dr. Jens-Sören Schröder, Insolvenzverwalter der 78 Bestandsmärkte von Max Bahr. Christopher Seagon, Insolvenzverwalter der 54 ehemaligen Praktiker-Märkte, die auf Max Bahr umgeflaggt wurden, ergänzt: "Ich freue mich, dass sich das Interesse derInvestoren auch auf zahlreiche umgeflaggte Märkte und auf Märkte, die derzeit noch Praktiker-Baumärkte sind, erstreckt." Auch er sieht für diese Märkte Chancen, dass viele Arbeitsplätze dieser Gesellschaften gesichert werden können.

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(dpa/mgä)

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