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Radio Hamburg

Wohnungsmarkt in Hamburg

Mietpreisbremse soll angespannte Lage verbessern

Hamburg, 02.04.2014
Makler, Immobilien, Immobilienmarkt, Schlüssel, Bauplan, Baupläne, Bauen, Architekt, Haus, Immobilie

Die Mietpreisbremse soll die Lage auf dem Hamburger Wohnungsmarkt entspannen.

Die geplante Gesetzesänderung zur Mietpreiserhöhung soll die Lage des angespannten Wohnungsmarktes verbessern.

Wohnungssuchende freuen sich schon auf die  Mietpreisbremse.

Die von der Bundesregierung geplante Regelung soll in Ballungszonen wie Hamburg bald verhindern, dass Hausbesitzer bei Wiedervermietung die Preise extrem nach oben ziehen.

Abschreckung der Bauinvestoren?

Heinrich Stüven vom Hamburger Grundeigentümerverband, Sie befürchten, daß die geplante Gesetzesänderung künftige Bauinvestoren abschreckt, warum ?

Heinrich Stüven: "Jemand baut heute eine Wohnung. Die kostet ihn 13 Euro (pro Quadratmeter)- die Anschaffung, die Baukosten und dergleichen Dinge mehr. Wenn er jetzt aber durch die Mietpreisbremse gezwungen wird, bei einer Zweitvermietung mit dem Preis herunterzugehen, dann hat er ein wirtschaftliches Delta dazwischen."

Rücksicht auf Neubau und Modernisierung

Sebastian Kutz von der Hamburger Stadtentwicklungsbehörde, stimmt es, dass durch die Mietpreisbremse auch Neubaumieten bei der Wiedervermietung deutlich sinken müssen?

Sebastian Kutz: "Entscheidend, um die angespannte Lage am Wohnungsmarkt zu verbessern, ist der Neubau. Darum ist auch ausdrücklich der Neubau und die umfassende Modernisierung bei der Mietpreisbremse ausgenommen. Insgesamt kann man sehen, dass offensichtlich die Kritik der Wohnungswirtschaft am Gesetzentwurf im Ministerium auch berücksichtigt ist."

(gh/kru)

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