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Radio Hamburg

Nach Olympia-Absage

Was passiert mit dem Geld & Bauplänen?

Hamburg, 01.12.2015
Olympia

Nach dem Nein der Hamburger zur Olympia-Bewerbung sind plötzlich viele Fragen offen.

Nach dem Nein der Hamburger zur Olympia-Bewerbung sind plötzlich viele Fragen offen. Was passiert mit dem Geld und den Bauplänen?

Was soll mit dem für Olympia vorgesehenen Gelände geschehen und wohin soll das für Olympia vorgesehene Geld fließen?

Aus unserer Nachrichtenredaktion Rainer Hirsch: "Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen in der Hamburger Bürgerschaft betonen, dass viele mit Olympia verbundene Ideen grundsätzlich Bedeutung für die Stadt hatten und deshalb nicht zu den Akten gelegt werden sollen. So soll das Sportstättenkonzept zum Nutzen von Schulen und Vereinen weiter umgesetzt werden. Der für Olympia vorgesehene Standort auf dem Kleinen Grasbrook soll allerdings nun nicht mit Wohnungen bebaut, sondern die Nutzung als Hafenfläche beibehalten werden. Deswegen soll die U-Bahn-Linie 4 auch dort nicht hin verlängert werden.

Der Bund der Steuerzahler verlangt unterdessen die für das Olympiaprojekt vorgesehenen 1,2 Milliarden Euro in die Schuldentilgung fließen zu lassen. Der Sozialverband Hamburg fordert dagegen die Finanzierung von Maßnahmen gegen Kinderarmut, Langzeitarbeitslosigkeit und Wohnungsmangel.

Die Olympia-Bewerbung hat bisher rund 6 Millionen Euro gekostet. Die Bewerbungsgesellschaft mit den 25 Mitarbeitern wird nun aufgelöst. Geschäftsführer Nikolas Hill: 'Die Beschäftigten, die hier bei uns in den vergangenen Wochen und Monaten gearbeitet haben, die werden zum Jahresende alle ausscheiden. Das ist von vornherein für den Fall des Scheiterns des Referendums auch so vorbereitet gewesen.'"

(ck / kr / rh / ste)

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