Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Nordseeinsel Juist

Persönliche Sachen des Opfers gefunden

Juist/Aurich, 02.08.2013
Leiche in der Bille gefunden

Nach dem gewaltsamen Tod einer Frau auf der Urlaubsinsel Juist hat die Polizei einen Mann festgenommen. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. (Symbolbild)

Nach dem gewaltsamen Tod einer Frau auf der Nordseeinsel Juist hat die Polizei jetzt die persönlichen Sachen des Opfers gefunden.

Der gewaltsame Tod einer 23 Jahre alten Frau auf Juist hat auf der Nordseeinsel großes Entsetzen ausgelöst. Jetzt ist ein großer Teil der persönlichen Sachen des Opfers gefunden worden. Helfer hätten unter anderem die Handtasche und einige Bekleidungsstücke am Strand der ostfriesischen Insel entdeckt, teilte die Polizei am Freitag in Aurich mit. Außerdem schloss die Rechtsmedizin ihre Untersuchungen an der Leiche ab.

Einzelheiten wurden jedoch nicht bekanntgegeben. Dass die Saisonarbeiterin aus dem Harz gewaltsam starb, war bereits bekannt. Kurz nach der Tat wurde ein 24 Jahre alter Mann aus dem Sauerland - ebenfalls Saisonarbeiter - festgenommen und kam in Untersuchungshaft.

Gedenkgottesdienst in der evangelischen Inselkirche

Für die getötete Frau auf Juist wird es am Montag einen Gedenkgottesdienst in der evangelischen Inselkirche geben. "Wir, die Inselkirchen und die Inselgemeinde entsprechen mit dem Gottesdienst dem Wunsch der Angehörigen auf eine würdevolle Anteilnahme", teilte die Nordseeinsel auf ihrer Internetseite mit.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es Monate dauern wird, bis es zu einer Anklage kommt. Das gesamte Umfeld werde untersucht. Bis zur Tötung der Frau soll es 30 Jahre lang kein schweres Verbrechen auf der Insel gegeben haben. (dpa/apr)

comments powered by Disqus