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Radio Hamburg

Überfall im Wildpark

Räuber erschießt sich auf der Flucht selbst

Nindorf, 20.07.2013
Polizei, Polizeiabsperrung

In der Lüneburger Heide hat am Freitag ein Räuber um sich geschossen.

Am Freitagabend (19. Juli) hat sich ein Mann nach einem Überfall im Wildpark Lüneburger Heide selbst erschossen.

Viel Aufregung in der Lüneburger Heide: Am Freitagabend hat sich ein 51-jähriger Räuber auf der Flucht vor der Polizei selbst erschossen, nachdem er den Wildpark Lüneburger Heide überfallen hatte.

Kassiererin mit Waffe bedroht

Der Täter ging zum Eingang des Wildparks, bedrohte die Kassierein mit einer Waffe, zwang Sie, ihm Geld zu geben und flüchtete zunächst mit dem Fahrrad. In einem Wald bei Nindorf setzte er seine Flucht vor der alarmierten Polizei fort.

Täter schießt um sich

Als der Täter sich auf dem Weg zu seinem Auto befand, entdeckten die Beamten den Verbrecher und wollten ihn festnehmen. Plötzlich schoss der Räuber um sich und verfehlte einen der 23 Jahre alten Polizisten nur knapp. Danach richtete der polizeibekannte Räuber die Waffe gegen sich selbst und schoss sich in den Kopf. Die Polizisten werden nun psychologisch betreut.

(dpa/slu)

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