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Radio Hamburg

38.000 Hennen getötet

Vogelgrippe auf Hühner-Farm

Emlichheim, 13.03.2014
Vogelgrippe, Hühner, Niedersachsen

Auf einem Hühner-Hof in Niedersachsen mussten 38.000 Hennen wegen des Verdachts auf Vogelgrippe getötet werden.

Wegen des Ausbruchs einer milden Form der Vogelgrippe sind am Mittwoch (12.03.) in Emlichheim 38.000 Hennen getötet worden.

Zuvor hatten die Behörden in dem Tierbestand des Freilandlegehennenbetriebs die Seuche H5N1 amtlich festgestellt, teilte der Landkreis Grafschaft Bentheim am Mittwoch in Nordhorn mit.

Sperrbezirk eingerichtet

Den Verdacht auf den für Menschen nicht gefährlichen Subtyp H5N1 habe der Kreis nach positiven Laborergebnissen am Wochenende gehabt.  Am Dienstag habe das Friedrich-Loeffler-Institut den Befund bestätigt. Der Betrieb muss nun gereinigt und desinfiziert werden. Im Umkreis von einem Kilometer wurde ein Sperrbezirk errichtet. Dort gibt es einen Bestand von 73.500 Tieren. Von der milden Vogelgrippe geht keine Gefahr für Menschen aus.

21 Tage Sperrberzirk nach Desinfektion

Würden 21 Tage nach der Reinigung und Desinfektion des betroffenen Betriebes keine neuen Vogelgrippefälle auftreten, könnten die Sperrmaßnahmen wieder aufgehoben werden. Deutschlandweit gibt es ständig Untersuchungen bei Geflügelbeständen und Wildvögeln. Bisherige Tests hätten für Niedersachsen kein sich ausbreitendes Influenzageschehen ergeben.

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(dpa/mgä)

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