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Radio Hamburg

Lüneburg

Mit 241 Stundenkilometern an der Polizei vorbei

Lüneburg, 20.05.2014

Da hat jemand ziemlich aufs Gas gedrückt. Am Montag ist ein Autofahrer ausgerechnet an der Polizei mit 128 Stundenkilometern zu viel vorbeigerauscht.

Er hatte gerade seine Mutter in Lüneburg besucht und hatte es wohl ziemlich eilig, wieder in die schönste Stadt der Welt zu kommen. So eilig, dass ein 26-jähriger Sportwagenfahrer am Montagabend (19.05) gegen 22 Uhr etwas sehr schnell unterwegs war.

Überholmanöver mit 241 Stundenkilometer

Auf der Straße etwas außerhalb von Lüneburg waren eigentlich 100 Kilometer pro Stunde erlaubt. Der Fahrer des Sportwagens drückte sein Gaspedal aber so weit durch, dass er mit satten 241 km/h über die Straße bretterte. Dumm nur, dass er dabei eine zivile Polizeistreife überholte.

Fahrzeug mit Flugzeug verwechselt

"Aufgrund der Geschwindigkeit und der Nähe zum Flugplatz, mutmaßten die Beamten zunächst, dass es sich um ein startendes Flugzeug handelte", so eine Polizeisprecherin in Lüneburg am Dienstag (20.05). Indem die Beamten dann allerdings wahrscheinlich selbst ordentlich Gas gaben, konnte der Temposünder kurz darauf gestoppt werden.

Sattes Bußgeld und Fahrverbot

Für den 26-Jährigen hat die Spritztour zu seiner Mutter jetzt unschöne Nachwirkungen. Auch nach Abzug möglicher Toleranzen war der junge Mann mit 228 Stundenkilometer unterwegs. Damit war er immer noch 128 Kilometer pro Stunde zu schnell. Die Folgen dürften ein mehrmonatiger Führerscheinentzug und ein Bußgeld in vermutlich vierstelliger Höhe sein.

(dpa/san)

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