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Radio Hamburg

Zug-Crash bei Buxtehude

Fragen zum Verhalten der Busfahrerin

Buxtehude, 18.09.2015
Busunfall, Stade, Buxtehude, Metronom, Crash

Möglicherweise wird es nach dem Zusammenstoß ein Strafverfahren geben.

Nach dem Zusammenstoß eines Metronom-Zuges mit einem bei Buxtehude liegen gebliebenen Schulbus wird es möglicherweise ein Strafverfahren geben.

Die Polizei befragt zunächst die Busfahrerin, den Zugführer und die Kinder, die sich gerade noch rechtzeitig aus dem Gelenkbus retten konnten, bevor der Zug hineinfuhr.

Im Fokus steht natürlich die Fahrerin: Fraglich ist zum Beispiel, ob der Bus wegen eines Schutzmechanismus' stehengeblieben ist, den die Fahrerin nicht gelöst hat oder nicht lösen konnte.

Diskutiert wird auch über die Tatsache, dass die Frau als erstes mit der Leitstelle telefoniert hat und dann, nachdem Schüler im Bus laut gerufen haben, dass ein Zug kommt, die Türen des Busses geöffnet hat, damit die Schüler aussteigen können.

Michael Fastert, Sprecher der Busbetreiberin KVG Stade, hätte das nicht anders laufen müssen? "Es hätte ja sein könne, Interpretation jetzt von mir, dass die Leitstelle einen Hinweis gegeben hätte, dass sie hätte weiterfahren können, indem sie irgendeinen Knopf drücken muss. Und wenn sie die Kinder sofort im Gleisbereich raus gelassen hätte, hätte die Gefahr bestanden, dass sie sich in alle Himmelsrichtungen verstreuen und unkontrolliert weglaufen."

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(iw / rh / ste)