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Radio Hamburg

Traurige Gewissheit

Gefundene Leiche ist vermisster 17-Jähriger

Lübeck, 17.12.2013
Polizei, Drogenerkennung, neue Geräte

Bei der am Montag in Lübeck geborgenen Leiche handelt es sich um den seit Ende November vermissten 17-Jährigen.

Traurige Gewissheit in Lübeck: Der seit Ende November vermisste Jugendliche Marco K. ist tot. Seine Leiche wurde aus einem Teich geborgen.

Am Montag barg die Polizei aus einem Teich in der Palinger Heide eine männliche Leiche. Was dabei schon vermutete wurde, ist nun traurige Gewissheit. Bei dem Toten handelt es sich um den seit dem 24.11. verschwundenen Marco K. aus Lübeck-Schlutup.

Leichnam zweifelsfrei identifiziert

Beamten der Ermittlungsgruppe "Marco" hätten den Leichnam zweifelfrei identifiziert, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag (17.12.). Der 17-Jährige war am 24. November gegen 3 Uhr zuletzt in einem Party-Bunker im Lübecker Stadtteil Schlutup gesehen worden. Dort hatte er mit Freunden gefeiert. Der Teich, in dem die Leiche am Montag gefunden wurde, lag nur 200 Meter von dem Bunker entfernt.

Kein Einsatz von Tauchern in See

In den vergangenen drei Wochen hatten Einsatzkräfte und freiwillige Helfer die Umgebung mehrfach abgesucht. Wie die Polizei am Dienstag weiter mitteilte, wurden der Bereich um den Fundort der Leiche bei der Suche nach Marco K. nicht ausgeklammert, wie eine Tageszeitung berichtet hatte. Das Gelände wurde bereits am 26.11. abgesucht. Da es allerdings keine Hinweise darauf gab, dass sich der vermisste Jugendliche in dem dortigen Teich befinden könnte, wurde an dieser Stelle keine Taucher eingesetzt.

Bei der Suche nach dem vermissten Jugendlichen war eine Hundertschaft der Polizei im Einsatz. Freunde des Vermissten hatten die Suche mit Plakaten und über soziale Netzwerke unterstützt.

(dpa/mgä)