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Radio Hamburg

Brunsbüttel

Säugling ausgesetzt - Mutter meldet sich

Brunsbüttel/Itzehoe, 03.07.2013
Baby in Brunsbüttel ausgesetzt

In diesem Hausdurchgang wurde das Neugeborene ausgesetzt.

Das Baby wurde in einem Mehrfamilienhaus ausgesetzt. Die Mutter des Kindes hat sich inzwischen gestellt. Das Jugendamt wurde eingeschaltet.

Nach dem Fund eines ausgesetzten Säuglings in Brunsbüttel hat sich am Dienstag die Mutter des Kindes gestellt. Das bestätigte der Itzehoer Staatsanwalt Peter Müller-Rakow dem Radiosender NDR 1 Welle Nord. Eine Anwohnerin hatte das Baby am Morgen gegen 5.00 Uhr im offenen Durchgang eines Mehrfamilienhauses entdeckt. Das Mädchen lag eingewickelt in Handtüchern in einem Pappkarton. Es sei nicht komplett abgenabelt gewesen, sagte der ärztliche Direktor des Klinikums Itzehoe, Michael Kappus. Er vermutete, dass die Kleine in der Nacht geboren wurde.

Bei der Mutter handelte es sich nach Informationen von NDR 1 Welle Nord um dieselbe Frau, die am Morgen auch den Fund des Kindes gemeldet hatte. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft wollte diese Information weder bestätigen noch dementieren. Eine Babyklappe gibt es in Brunsbüttel nicht. Ein Notarztwagen hatte den Säugling morgens in das eine halbe Autostunde entfernte Klinikum Itzehoe gebracht, weil es im örtlichen Brunsbütteler Krankenhaus keine Neugeborenenstation gibt. Das sogenannte Perinatal-Zentrum in Itzehoe bietet die höchste Versorgungsstufe für Neugeborene, sagte Kappus. Untersuchungen ergaben, dass das Baby rund vier Wochen zu früh zur Welt kam. Es sei jedoch gesund, sagte Kappus. Das Mädchen befand sich auch am Abend noch in der Obhut der Ärzte. Das Jugendamt wurde eingeschaltet . (dpa/apr)

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