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Radio Hamburg

Flugplatz "Hungriger Wolf"

Fallschirmspringer abgestürzt

Hohenlokstedt, 29.07.2013
Rettungswagen, Krankenwagen, Unfall

Unfalle bei Fallschirmsprüngen sind sehr selten.

Am Samstag (27. Juli) ist in Hohenlockstedt ein Fallschirmspringer gestorben. Sein Schirm sowie der Reserveschirm hatten sich nicht geöffnet.

Am Samstagnachmittag (27. Juli) ist ein Fallschirmspringer in Hohenlockstedt im Kreis Sternburg ums Leben gekommen. Der Schirm des 36-jährigen Mannes aus Kiel hatte sich im Bereich des Flugplatzes "Hungriger Wolf" in der Nähe von Itzehoe aus ungeklärten Gründen nicht geöffnet. Auch der Reserveschirm versagte, was dazu führte, dass der Springer ungebremst in die Tiefe fiel.

Unfall nach hunderten Sprüngen

An mangelnder Erfahrung kann der Unfall kaum gelegen haben: Der Springer, der auf der Stelle tot war, hatte laut Polizei schon mehr als 550 Sprünge absolviert. Alleine in den letzten zwölf Monaten ist er 160 Mal gesprungen.

(dpa/slu)

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