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Radio Hamburg

Gewaltverbrechen

Junge Lübeckerin beim Joggen getötet

Schwerin/Lübeck, 08.07.2013
Polizei

Die Polizei ermittelt im Fall einer toten 29-jährigen Joggerin aus Lübeck. Sie starb durch "massive Gewalteinwirkung im Bereich des Halses".

Laut Obduktionsergebnis starb die junge Frau aus Lübeck durch massive Gewalt im Halsbereich. Heiße Spur zum Verdächtigen fehlt.

Die 29-jährige Joggerin aus Lübeck, die am Sonntag tot an einem Waldweg nahe Herrnburg (Nordwestmecklenburg) gefunden wurde, ist durch "massive Gewalteinwirkung im Bereich des Halses" gestorben. Das ergab die Obduktion am Montag, wie ein Sprecher der Schweriner Staatsanwaltschaft sagte. Einen Verdächtigen gebe es bislang nicht. Mehr wollte der Staatsanwalt aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht sagen. Die Behörde startete einen Zeugenaufruf: Wer Angaben im Zusammenhang mit dem Verbrechen machen kann, soll sich an die nächste Polizeidienststelle wenden.

Spaziergänger entdeckten Leiche

Die Leiche der 29-jährigen Lübeckerin war am Sonntagvormittag von Spaziergängern an einem Waldweg, dem alten Kolonnenweg, gefunden worden. Die junge Frau war von Lübeck aus zum Joggen durch den Wald in Richtung Herrnburg aufgebrochen. Das schleswig-holsteinische Lübeck und Herrnburg in Mecklenburg-Vorpommern liegen an der früheren innerdeutschen Grenze dicht nebeneinander.

Der Fall weckt Erinnerungen an den - bis heute nicht geklärten - Mordfall Christin M. im Juli 2007. Die 36-jährige Krankenschwester und ihr damals fünfjähriger Sohn waren in einem Wald bei Kröpelin nahe Rostock von einem Unbekannten überfallen worden. Die Frau wurde durch Schläge mit einem Ast so schwer verletzt, dass sie am nächsten Tag starb. Ihr Sohn überlebte. Die Ermittler sehen jedoch keine Verbindungen zu dem Fall von Herrnburg, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte. (dpa/apr)

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