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Radio Hamburg

Gewaltverbrechen

Tote Joggerin aus Lübeck - Polizei bittet um Hilfe

Schwerin/Lübeck, 10.07.2013
Anna Lena, Tote Joggerin aus Lübeck

Die Polizei ermittelt im Fall einer toten 29-jährigen Joggerin aus Lübeck. Sie starb durch "massive Gewalteinwirkung im Bereich des Halses".

Laut Obduktionsergebnis starb die junge Frau aus Lübeck durch massive Gewalt im Halsbereich. Heiße Spur zum Verdächtigen fehlt.

Nach dem gewaltsamen Tod der Joggerin Anna-Lena U. in Nordwestmecklenburg prüft die Polizei erste Hinweise. "Wir hoffen aber auf noch mehr Angaben aus der Bevölkerung", sagte ein Polizeisprecher am Dienstag in Schwerin. Details wollte die Polizei mit Blick auf die Ermittlungen nicht nennen. Es gebe aber noch keine Spur zu dem Täter.

Massive Gewalteinwirkungen im Bereich des Halses

Die 29-Jährige aus Lübeck war am Sonntag tot an einem Waldweg - dem alten Kolonnenweg - nahe Herrnburg (Nordwestmecklenburg) gefunden worden. Untersuchungen ergaben, dass die junge Frau durch "massive Gewalteinwirkung im Bereich des Halses" getötet wurde, hatte die Schweriner Staatsanwaltschaft erklärt. Offenbar wurde die junge Frau erstochen. Die Polizei hatte noch am Montagabend einen ausführlicheren Fahndungsaufruf gestartet. Die junge Frau hinterlässt ein kleines Kind.

Opferbeschreibung

Sie trug eine schwarze, dreiviertellange Laufhose war bekleidet mit einer schwarzen, dreiviertellangen Laufhose mit blauen Seitenstreifen und einem blauen ärmellosen Sportshirt. Außerdem trug sie weiß/graue Turnschuhe der Marke PUMA und blaue Söckchen mit türkisfarbenem Rand.  

Das schleswig-holsteinische Lübeck und Herrnburg in Mecklenburg-Vorpommern liegen an der früheren innerdeutschen Grenze dicht nebeneinander.

Ihre Hinweise richten Sie bitte an die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin unter der Telefonnummer 0385/2070-2457 oder an jede andere Polizeidienststelle.  

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