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Radio Hamburg

Nord-Ostsee-Kanal

Bergung der "Siderfly" zieht sich hin

Brunsbüttel/Cuxhaven, 06.11.2013
Nord-Ostsee-Kanal Schiff, Siderfly, Kollision

Der Düngemittel-Frachter "Siderfly", der Ende Oktober mit einem anderen Frachter kollidierte, konnte noch nicht geborgen werden.

Die Bergung des im Nord-Ostsee-Kanal leckgeschlagenen Düngemittelfrachters "Siderfly" zieht sich hin.

Das beschädigte Schiff konnte am frühen Mittwochmorgen (6.11.) noch nicht weggeschleppt werden, wie der Sprecher des Havariekommandos Cuxhaven, Michael Friedrich, sagte.

Nord-Ostsee-Kanal für Bergungsarbeiten gesperrt

Eigentlich hatten zwei Schlepper die 100 Meter lange "Siderfly" in der Nacht in den Brunsbütteler Hafen ziehen sollen. "So eine Bergung ist nicht in Stein gemeißelt", sagte Friedrich. Die "Siderfly" liege auf der Seite und müsse sehr langsam aufgerichtet werden. Der Kanal war für die Bergungsarbeiten kurzzeitig gesperrt worden. Seit Dienstagabend (5.11.) können die Schiffe wieder an der "Siderfly" vorbeifahren. Am 28. Oktober war das Schiff bei einem Zusammenstoß mit einem anderen Frachter so schwer beschädigt worden, dass es zu sinken drohte.

Lest auch: Unfall bei Brunsbüttel : Schiffskollision auf dem Nord-Ostsee-Kanal

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(dpa/mgä)

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