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Radio Hamburg

Nach Unfall auf A23

72-Jährige nun doch gestorben

Itzehoe, 04.09.2013
Unfall, A23, Itzehoe

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen der Unfallfahrer.

Zwei Tage nach dem verheerenden Unfall auf der A23 bei Itzehoe ist die 72-jährige Rentnerin nun doch gestorben.

Nach dem schweren Verkehrsunfall am Montag auf der Autobahn 23 Höhe Itzehoe, bei dem zwei Menschen gestorben sind, ermittelt die Staatsanwaltschaft jetzt gegen einen der beteiligten Fahrer.

PKW-Fahrer kracht in Gegenverkehr

Der Verdacht: fahrlässige Tötung. Der Mann ist mit seinem Wagen in den Gegenverkehr geraten und mit anderen Autos zusammengeprallt, wobei eine 36-Jährige und ihr sechs Jahre alter Sohn ums Leben gekommen sind. Sieben weitere Menschen sind schwer verletzt. Darunter eine 72-Jährige, die von den Ärzten an der Unfallstelle zunächst für tot gehalten und im Leichenwagen in die Pathologie gebracht worden ist.

72-Jährige nun doch gestorben

Wie der NDR berichtet, ist die 72-Jährige nun doch gestorben. Sie hat bei dem Unfall schwere Kopfverletzungen erlitten, ist vier Stunden lang operiert worden. Die „Bild“-Zeitung schreibt, dass die lebenserhaltenden Maßnahmen bereits gestern eingestellt worden sind, weil auf Grund der Schwere der Kopfverletzungen keine Überlebenschance bestand. Die Zahl der Opfer nach dem Unfall auf der Störbrücke hat sich damit auf drei erhöht.

(rh / ste)

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