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Radio Hamburg

Familiendrama in Glinde

Täter muss dauerhaft in Psychiatrie

Lübeck, 07.10.2014
Glinde tote Kinder

Der Vater aus Glinde bei Hamburg, der im Januar seine beiden Kinder brutal getötet hatte, wird laut Urteil dauerhaft in der Psychiatrie untergebracht. 

Dauerhaft in die Psychiatrie: Der Vater (39) aus Glinde bei Hamburg, der im Januar 2014 seine beiden Kinder brutal getötet hatte, leide nach Aussagen eines psychiatrischen Sachverständigen unter wahnhaften Störungen. Der Vorsitzende der Strafkammer am Landgericht Lübeck teilte mit, dass der Mörder für die Allgemeinheit gefährlich sei.

Horror-Mord

Der aus Afghanistan stammende Zahnarzt hatte gestanden, seiner vierjährigen Tochter und seinem sechsjährigen Sohn die Kehlen durchschnitten zu haben. In den Monaten zuvor hatte er religiöse Wahnvorstellungen entwickelt. Zum Schutz des Angeklagten hatte das Gericht den Fall in nicht-öffentlicher Sitzung verhandelt.

Ganz Deutschland erschüttert

Das Familiendrama von Glinde erschütterte im Januar 2014 ganz Deutschland: Der Vater tötete mutmaßlich im religiösen Wahn seine schlafenden Kinder. Direkt danach ist er in die Psychiatrie eingeliefert worden. Seit August überlegte das Gericht in Lübeck, ob er in der Klinik bleiben muss oder ins Gefängnis kommt. Am Dienstag (07.10.) ist das Urteil dann gefällt worden.

Lest auch: Familiendrama in Glinde: Vater wird zum Tatablauf befragt

Der 38-Jährige hatte seine Tochter und seinen Sohn getötet. Der Mann wird als schuldunfähig eingeschätzt. Er hand ...

(dpa/ mej)

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