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Radio Hamburg

Gefahr aus dem Wasserhahn

Neumünster: Trinkwasser muss abgekocht werden

Neumünster, 07.08.2016
Wasserhahn mit Glas voller Leitungswasser darunter

Risikogruppen wie Schwangere und ältere Menschen sollte Leitungswasser rund um Neumünster weiterhin besser abkochen.

Eine endgültige Entwarnung ist noch immer nicht in Sicht: Rund um Neumünster sollen die Menschen Leitungswasser weiterhin abkochen.

Über die seit Freitag (05.08) abgeschwächte Empfehlung, Trinkwasser in Neumünster und elf angrenzenden Gemeinden abzukochen, wollen die Stadtwerke am Montag (08.08) neu entscheiden. "Dann werden die Ergebnisse weiterer Wasserproben vorliegen", sagte Stadtwerke-Sprecher Nikolaus Schmidt am Sonntag (07.08).

Gefahr für Risikogruppen

Wegen Keimbelastung in einigen Proben hatten die Stadtwerke am Donnerstag zunächst generell empfohlen, Trinkwasser abzukochen. Am Freitag gab es wegen der relativ geringen Belastung mit coliformen Keimen eine Lockerung der Vorsichtsmaßnahme: Trinkwasser bräuchte nur noch für Risikogruppen wie ältere, erkrankte Menschen sowie Kleinkinder und Säuglinge abgekocht werden.

Durchfall durch Trinkwasser

Die geringe Verkeimung könne Krankheiten wie Durchfall auslösen, müsse dies aber nicht, hatten die Stadtwerke betont. Ursache könnte eine Verkeimung des Wasserwerks sein, dort sei eine geringe Belastung festgestellt worden. Wann endgültig Entwarnung gegeben werden kann, ist weiterhin offen.

(dpa/san)

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