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Radio Hamburg

Pagensander Binnenelbe

Verlassenes Motorboot löst Großalarm aus

Pinneberg, 07.08.2016
Suchaktion auf der Elbe

Ein herrenloses Motorboot sorgte am Samstagabend (06.08) für Aufregung auf der Elbe.

Er wollte einfach nur an Land Abendessen gehen und danach wieder auf sein Boot zurückkehren. Derweil suchten 100 Einsatzkräfte, darunter nach dem vermeintlich verschollenen Bootsführer.

Ein verlassenes Motorboot auf der Pagensander Binnenelbe (Kreis Pinneberg) hat am Samstagabend (06.08) einen Großeinsatz ausgelöst. Segler hätten das leere Boot bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert, teilte die Polizei mit. Mehrere Stunden wurde der vermisste Bootsführer von bis zu 100 Einsatzkräften der Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, THW und DLRG gesucht.

Abendessen an Land

Nach drei Stunden dann die Entwarnung: Der 52-jährige Bootsführer wurde unversehrt auf einem anderen Boot angetroffen. Der Mann war völlig überrascht, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei in Brunsbüttel am Sonntag (07.08). Er sei für ein Abendessen nach Stade gefahren und hatte sein Boot vor Pagensand mit einem Anker festgemacht. Der 52-Jährige gab an, zuvor einen Motorschaden gehabt zu haben. Ein Freund des Mannes sollte sein Boot reparieren. Da der besagte Freund erst drei Stunden später Zeit dafür hatte, habe sich der 52-jährige Bootsführer für ein Abendessen an Land entschlossen. Schon auf dem Weg nach Stade sei er von einem anderen Boot mitgenommen worden. Trotz des verursachten Großeinsatzes müsse der 52-Jährige nicht mit Konsequenzen rechnen, sagte der Sprecher der Wasserschutzpolizei.

(dpa/san)