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Radio Hamburg

Betrüger im Netz unterwegs

Vorsicht vor Mails vom "Bundeszentralamt für Steuern"

Hamburg, 27.04.2012

Das Bundesfinanzministerium hat Steuerzahler vor Betrügern gewarnt, die mit gefälschten E-Mails an Konto- und Kreditkartendaten kommen wollen. 

Die Kriminellen geben sich nach Angaben des Ministeriums als "Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)" aus und behaupten, die betroffenen Bürger hätten zu viel Einkommensteuer gezahlt.

Mails, um Daten auszuspähen

Um eine Rückerstattung zu erhalten, soll ein in der E-Mail angehängtes Antragsformular ausgefüllt werden. Darin werden Kontonummer, Kreditkarte und Sicherheitscode abgefragt. Auf dem Schaden bleibt der Kontoinhaber dann höchstwahrscheinlich sitzen. Denn, wenn er seine Daten grob fahrlässig im Internet preisgibt, muss die Bank den Schaden nicht begleichen. Das hat der Bundesgerichthof erst Anfang der Woche entschieden.
 
Mails, in denen persönliche Finanzdaten abgefragt werden, am besten ignorieren, rät das Finanzministerium. Steuerrückzahlungen gibt es sowieso nur direkt vom zuständigen Finanzamt.

(dpa/aba)