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Radio Hamburg

Jede zehnte Werkstatt mangelhaft

ADAC-Autowerkstätten-Test 2012

Hamburg, 23.08.2012
Werkstatt, Auto, ADAC

Der ADAC deckt auf: Jede zehnte deutsche Autowerkstatt arbeitet mangelhaft.

Der ADAC deckt auf: Jede zehnte deutsche Autowerkstatt arbeitet mangelhaft.

Die Tester des ADAC haben Werkstätten unter die Lupe genommen, die zu großen Autoherstellern und freien Ketten gehören. Nur 75 Betriebe als repräsentativ für die tausenden deutschen Autowerkstätten anzusehen, kann allerdings fragwürdig sein. Und die Qualität in mindestens 90 Prozent der Betriebe ist ja auch mindestens ausreichend.

Hier geht's zur kompletten ADAC-Autowerkstatt-Test-Liste 2012

Hamburger Autowerkstatt mit einer der schlechtesten Bewertungen

Bei der Qualität liegen zwischen freien Werkstattketten und Vertragswerkstätten laut aktuellem ADAC Test Welten. Bei Bosch Car Service arbeiteten nur zehn der 25 getesteten Betriebe fehlerlos. Erfolgsquote: 40 Prozent. Einer der Bosch Car Service-Betriebe in Hamburg erhielt  mit 17 von 100 möglichen Punkten sogar eine der schlechtesten Bewertungen, die seit 42 Jahren ADAC Werkstatt-Test vergeben wurde. Im Gesamtergebnis waren die getesteten A.T.U-Betriebe noch schwächer. Hier patzten 18 von 25 Filialen. Als Grund für dei Mängel gibt der ADAC an: "Neben der teils mangelhaften Arbeitsleistung hat das schlechte Abschneiden der überprüften freien Werkstätten noch eine weitere Ursache: Die Betriebe ordnen den unterschiedlichen Kfz-Typen oft nicht den jeweils richtigen Serviceumfang zu."

So setzen sich die ADAC-Ergebnisse zusammen

Der Club hat die Werkstätten mit Fahrzeugen der Modelle Audi A3, BMW 1er und Mercedes A-Klasse sowie Renault Megane und Golf 5 getestet. Vor der Prüfung wurden die Fahrzeuge mit fünf Mängeln präpariert: Ein verstelltes Scheinwerferlicht, eine defekte Kennzeichenleuchte, ein ausgehängter Auspufftopf, ein zu niedriger Kühlmittelstand und ein Ersatzrad mit zu wenig Reifendruck. Die Arbeitsleistung wurde mit 60 Punkten, der Service mit maximal 40 Punkten bewertet. Punktabzug gab es, wenn wesentliche Serviceleistungen fehlten oder Zusatzarbeiten ohne vorherigen Auftrag ausgeführt wurden.

(ADAC/aba)