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Radio Hamburg

Krebserregende Substanzen

Vorsicht bei künstlichen Schneesprays

Hamburg, 01.12.2012
Greenpeace Schneespray

Greenspeace hat Schneesprays getestet.

Greenpeace hat sechs künstliche Schneesprays getestet und in einigen Produkten krebserregende Substanzen gefunden.

Wenn der Schnee draußen fehlt, kann mit Schneesprays der winterliche Weihnachtszauber ins Wohnzimmer geholt werden. Doch die Weihnachstdeko ist gefährlich.

Krebserregende Substanzen

Schneesprays können krebserzeugende Substanzen enthalten. Greenpeace hat stichprobenartig sechs Produkte untersucht - in vier Produkten ist eine in der EU verbotene Chemikalie gefunden worden.

Vier belastete Schneesprays

Die Weihnachtszeit steht kurz bevor und die Schneesprays sollen ein winterliches Gefühl nach Hause bringen. Ob der in der EU verbotene Stoff bei der Herstellung in der Fabrik, erst in der Dose oder beim Sprühen entsteht konnten die Experten nicht herausfinden. Vor allem für Kinder soll der Schnee aus der Dose sehr gefährlich sein. Greenpeace fordert deshalb die Hersteller und Vertreiber der vier belasteten Schneesprays auf, ihre Produkte sofort zum Markt zu nehmen. Denn krebserzeugende Substanzen haben in Haushaltsprodukte nichts verloren, sagte ein Greenpeace-Experte.

Welches Produkt ist gefährlich?

In den Sprays der Firmen Brauns-Heitmann und Solchim konnte das Labor keine Chemikalien nachweisen. Als bedenklich haben die Tester hingegen Produkte der Firmen Meyco Hobby, Goodmark, Gerd Rodermund und Riffelmacher und Weinberger eingestuft.

Zum ausführlichen Schneespray-Bericht von Greenpeace...

(dpa/pne)