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Radio Hamburg

Der psychische Druck aus dem Internet

So schützen Sie Ihre Kinder vor Cybermobbing

Hamburg, 23.01.2013
Kinder Computer

Cybermobbing tritt besonders bei Kindern und Jugendlichen auf.

Cybermobbing ist der neue Negativ-Trend der Generation Internet und kann vor allem Kinder psychisch schwer belasten.

Per Mausklick einen Menschen bloßstellen, beleidigen, tyrannisieren. Studien zufolge ist bundesweit etwa jeder dritte Jugendliche schon einmal Opfer von Mobbing-Attacken im Internet geworden.
Die Folgen des so genannten Cybermobbings können vor allem für junge Menschen dramatisch sein: Viele Opfer müssen in der Psychiatrie behandelt werden.
Birte Wenke vom Kinder- und Jugendschutz Hamburg erklärt, wie man sich vor Cybermobbing schützen kann:

"Wichtig ist, dass man nicht auf die Beleidigungen reagiert, das ist ganz wichtig, weil dadurch eine Spirale entsteht. Und wichtig ist, dass man Beweise hat und sammelt. Chat-Protokolle speichern oder Screenshots von Facebook machen und ganz wichtig: darüber reden, nicht schweigen und es sehr frühzeitig ansprechen."

Ist Cybermobbing strafbar?

Birte Wenke dazu: "Beleidigung oder üble Nachrede oder Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen - das sind alles Straftatbestände, die im Zusammenhang mikt Cybermobbing relevant sein können."

Hier finden Sie Hilfe

Sie sind sich als Eltern oder Lehrer unschlüssig, ob ein Kind mit Cybermobbing drangsaliert wird? Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes informiert Sie detailliert über Hilfsmöglichkeiten und wie Sie erkennen, ob ein Kind oder Jugendlicher Cybermobbing ausgesetzt ist. Alle Infos zum Thema Cybermobbing

(aba)

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